Maultier auf Lesbos

Europa

Bauernhofurlaub in Griechenland

Griechenland bringt man sofort in Verbindung mit den Mythen und Götterwelten der Antike, mit kunstvollen Skulpturen, Giebelfriesen und Palästen wie der Akropolis aber auch mit historischen Ausgrabungsstätten und UNESCO-Weltkulturerbe wie den Meteora-Klöstern, Olympia, Delphi und Sparta. 

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Über Griechenland

Der Agroturismus in Griechenland

Der Bauernhofurlaub findet in Griechenland im Allgemeinen auf Farmen, Reiterhöfen, Weingütern und handwerklichen Landbetriebe mit spannenden Workshop-Angeboten statt.
Griechenland überrascht mit ungewöhnlichen Übernachtungsquartieren wie elegante Felsenwohnungen, welche ganz spektakulär direkt in einen Felsen mit frontseitiger Verglasung eingearbeitet wurden. Ebenso aus Lehm und Stein erbaute traditionelle Country Cottages, Steinhäuschen, die fast aussehen wie Bienenkörbe mit einem sich konisch nach oben hin verjüngenden Dach, Übernachtungen in ehemaligen, zum Wohnraum ausgebauten Windmühlen mit Pool und sicherlich noch vieles mehr.

Weiterhin gibt es interessante, agrartouristische Burgenkomplexe wie das Hotel Nemesis, das im mittelalterlichen Burgenstil erbaut wurde und den wunderschönen Tierthemenpark „Apoikia“ beheimatet. Es gibt ein hauseigenes Restaurant und Café, köstliche lokale Produkte, eigene Pferde, es werden Flussfahrten mit Kajaks und Rafting veranstaltet, ebenso Mountainbike-Touren und Fahrten mit dem Geländewagen. Das zwei Hektar große Gelände liegt wunderschön aussichtsreich auf einem Hügel, verfügt über 30 Zimmer, Veranstaltungsräume und einen Pool. Es befindet sich in Xanthi einer Stadt in Westthrakien.

Die Einstufung der Hotels und Gästezimmer in den diversen Unterkunftsarten übernimmt in Griechenland die Ellinikos Organismos Tourismou, kurz EOT genannt. Diese Kategorisierung erfolgt in Anlehnung an die internationalen Richtlinien und ist wie üblich in die Vergabe von 1 bis 5 Sternen eingeteilt. 

Die Landwirtschaft in Griechenland

Wegen des sonnig-warmen Klimas in Griechenland, welches zum Mittelmeerraum zählt, ist der Anbau vielfältiger, landwirtschaftlicher Produkte möglich. Allerdings sind es oftmals eher die steinigen Äcker oder bergig-felsigen Regionen, die den Anbau von Agrarprodukten erschweren. Weiterhin bestehen große Teile des Landesinneren sowie die größeren Inseln vorwiegend aus Heideland, wo landwirtschaftlicher Anbau nahezu nicht möglich ist. Dazu kommen aufwändige Bewässerungssysteme, die nicht selten installiert werden müssen.  Zudem sind die Ackerflächen meist eher klein, so dass ein großflächiger Anbau kaum möglich ist. Dennoch stellt die Landwirtschaft eine der drei bedeutendsten Säulen der Wirtschaft Griechenlands dar. Im gesamten Land werden vor allem die nachfolgenden Landwirtschaftsprodukte angebaut:
Oliven, Wein, Obst (vor allem Zitrusfrüchte aber auch Melonen), Gemüse (auch Spargel), Reis, Baumwolle, Weizen, Gerste, Mais und Tabak.  Aus den Oliven wird zudem Olivenöl hergestellt, ebenso vermarktet werden die Wolle der Schafe und die Eier der Hühner.  In der Tierhaltung stehen die Schafe, Ziegen und das Geflügel auf der Beliebtheitsskala der griechischen Bevölkerung ganz oben, es werden jedoch vereinzelt auch Schweine und Rinder gezüchtet. In den Küstenregionen geht es vorwiegend um den Fischfang sowie um die Vermarktung von Fischen und Meeresfrüchten aller Art. Ein weiterer Wirtschaftszweig ist der Verkauf und die Weiterverarbeitung von Holz. Die Landwirtschaft Griechenlands macht rund 21 % des Bruttoinlandsproduktes aus, es werden 3.500.000 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und es gibt etwa 821.000 Landwirtschaftsbetriebe. 

Die hauptsächlichen Weinanbaugebiete Griechenlands

Dabei handelt es sich um die sonnenverwöhnten Inselparadiese der Ägäischen und Ionischen Inseln sowie um die Insel Kreta als ältestes Weinanbaugebiet in der gesamten Mittelmeerregion. Aber auch in den Regionen Attika, Makedonien, Thrakien, Thessalien und auf der Halbinsel Peloponnes werden die erlesenen Weine Griechenlands angebaut. Weltbekannt sind der „Muskateller von Samos“ und der trockene Weißwein Retsina, der vorwiegend in den Regionen Attika und Boiotien, rund um Athen und auf der Insel Euböa angebaut wird. Die Weine aus der seltenen weißen Traubenart „Assyrtiko“, werden unter Weinkennern als ungewöhnlichste Traubensorte des Mittelmeerraumes gehandelt. Zu Weltbekanntheit brachte es auch der griechische Weinbrand Metaxa. Diese Spirituose wird seit 1880 hauptsächlich in der Region Attika gebrannt. 

Die griechische Olivenernte

Sobald die Touristen zur Spätherbstzeit das Land nach einem unvergesslichen Urlaub wieder verlassen haben, beginnt zur Winterzeit von November bis März in Griechenland die Olivenernte. Die Hauptanbaugebiete von Oliven liegen auf den Inseln Kreta, Korfu und Lesbos, auf den Halbinseln Chalkidiki und Peloponnes sowie auf dem Festland zwischen den Städten Kalambaka und Delphi. Sie werden meist traditionell von Hand geerntet und dazu mit einem Stock vom Baum herunter geschlagen. Bei großflächigeren Anbaugebieten setzt man bereits Rüttelgeräte ein, mit denen die Oliven von den Bäumen „ausgekämmt“ werden. Ob die geernteten Oliven als Essoliven eingelegt oder zu Öl gepresst werden, hängt in der Hauptsache von der jeweiligen Olivenart ab. Beispielsweise eignet sich die auf Korfu heimische Mini-Olive hervorragend für die Ölpressung während die auf dem Peloponnes gedeihende  Olivenart „Kalamata“ ihren Einsatz hauptsächlich als Tafelolive findet.

Von Tomaten-, Zitrus- und Baumwollfeldern

Weitläufige Baumwollfelder findet man vorwiegend in Makedonien und im Großraum Theben, der im Norden von Athen liegt. Die Pflückzeit beginnt alljährlich Ende August und spätestens Anfang September. Das kommt darauf an, wie weit die watteartigen Naturfasern der alten Kulturpflanze, die zur Gattung der Malvengewächse zählt, bereits gediehen sind.

Ebenfalls im Großraum Theben und nördlich von Athen befinden sich riesengroße Felder mit Tomaten. Das saftige und vielseitig verwendbare Nachtschattengewächs, kann wegen des sonnenverwöhnten Klimas dieser Region oftmals sogar zweimal pro Jahr geerntet werden.

Zitrusbaumplantagen, die vor allem aus großflächigen Feldern mit Zitronen, Limetten und Orangen bestehen, sind in den nachstehenden Regionen zu finden. Auf dem Peloponnes, zwischen der Hafenstadt Nafplio und Argos, in Makedonien, in der Region Epirus rund um die Stadt Arta sowie insbesondere auf den Inseln Kreta und Rhodos

Getreide- und Tabakanbau

Hauptsächlich in den Regionen Thrakien, Thessalien und Makedonien werden Weizen, Mais und Gerste vor allem als Futtermittel für die Tiere angebaut. Weiterhin ist neben dem Oliven- und Weinbau der Anbau von Tabak für den Export zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig avanciert.

Ungewöhnliches ist auf dem Vormarsch

Da die Landwirtschaft in Griechenland nach der schwierigen, politischen Lage des Landes einen ungeahnt neuen Aufschwung erlebte, haben viele Kleinbauern im Zuge ihrer Neugründungen intuitiv auf einen zukunftsweisenden, biologisch geführten Betrieb gesetzt. Einige von ihnen spezialisieren sich zunehmend auf eher ungewöhnliche Betriebszweige, beispielsweise auf die Trüffel- und Schneckenzucht.

Die Griechen

Die griechischen Inseln

Da sage und schreibe über 3.000 verschiedene, größere und kleinere, in diversen Meeren gelegene Inselparadiese existieren, die zu Griechenland gehören, nachstehend nur ein grober Überblick, welche Inseln es gibt und wo sie zu finden sind. Die bekanntesten Inseln Griechenlands sind Kreta, Korfu, Samos, Mykonos, Santorin und Rhodos mit dem Tal der 1000 Schmetterlinge.

Inselgruppe Dodekannes

Rhodos, Patmos, Symi, Kos, Nisiros, Tilos, Leros, Lipsi, Kasos, Kastellorizo, Kalymnos, Karpathos, Chalki, Agothonisi und Astypalia.
Diese faszinierende Inselgruppe reiht sich bogenförmig vor der türkischen Küste und in der östlichen Ägäis auf. Die bekanntesten vier Hauptinseln sind: Rhodos, Kos, Patmos und Symi mit ihren farbenfrohen Häuschen

Inselgruppe nördliche Ägäis

Limnos, Samos, Chios, Ikaria und Lesbos
Diese Inselparadiese sind vor allem für ihre große Vielfalt, ihre Mythen und bedeutenden Persönlichkeiten bekannt, die von dort stammen.

Inselgruppe Ionische Inseln

Korfu, Ithaka und Zakynthos
Vor der Westküste Griechenlands, im Ionischen Meer, einem Teil des Mittelmeeres, liegen diese wunderschönen Inselgruppen. Zakynthos ist als Brut- und Schutzgebiet für die große Meeresschildkrötenart Caretta-Caretta bekannt.

An der Südwestküste der Insel Korfu und am See Korission ist sie in wunderschöner und ruhiger Landschaft gelegen, die Bioporos Farm, ein Bio-Bauernhof mit Tieren, eigenem Restaurant und Café und vielen selbstgemachten Hofprodukten aus Eigenanbau.

Kreta – für Griechenland-Urlauber die absolute Lieblingsinsel! 

Sie ist nicht nur die größte sondern auch die beliebteste griechische Insel mit ihrer abwechslungsreichen Landschaft aus Gebirgen, fruchtbaren Ebenen, Stränden und Meer. Die beliebtesten Urlaubsregionen sind Chania, Rethymnon, Heraklion und Lassithi. In Gortyn befindet sich die bedeutendste Grabungsstätte Griechenlands.

Ganz in der Nähe der Stadt Rethymnon kann man Bauernhofurlaub in den Stratos Villas in Kaloniktis unternehmen. Hier hilft man auf Wunsch bei der Weinerzeugung, der Herstellung von Raki und Olivenöl mit, man kann bei der Schafschur helfen und anschließend am traditionellen Essen mit gekochtem Schaffleisch teilnehmen. Im hauseigenen Bauerngarten wächst sehr viel Gemüse, das man gerne selbst anbauen aber auch ernten und essen darf.  

Griechenlands top ten Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

  • Die Akropolis in Athen
  • Die Kykladen-Insel Santorin mit ihren weiß getünchten Häuserfassaden
  • Die Ägais-Insel Sámos mit Traumstränden, Weinhängen und Olivenhainen
  • Der Aphrodite-Felsen im griechischen Teil Zyperns
  • Der Kanal von Korinth mit seinen beeindruckenden, steilen Felswänden
  • Das Schiffswrack und die Meeresschildkröten auf der Insel Zakynthos
  • Die bergige Ägäis-Insel Rhodos als Wander- und Strandparadies mit 18 Stränden
  • Die Insel Kreta mit Traumstränden und als Geburtsstätte der griechischen Mythologie
  • Die UNESCO-Welterbestätten wie die Meteora-Klöster, Olympia, Delphi, Sparta u.v.m.
  • Die Mönchsrepublik auf der Halbinsel Chalkidiki mit dem heiligen Berg Athos

Die schönsten griechischen Strände

Mit knapp 14.000 Kilometern Küste besitzt Griechenland die nahezu längste Küste der Welt. Diese Strände zeigen sich in einer unglaublichen Vielfalt, mal sind sie klein, schmal und gemütlich, mal breit und ellenlang, durchsetzt von reizvollen Buchten, gespickt mit interessanten Höhlen, mit feinstem, weißen Sand und dann wieder als traumhafte Kieselstrände. Da Griechenland über 3.000 Inseln besitzt, sind viele dieser Strände rings um die Inselparadiese zu finden, der Rest verläuft entlang der Festlandküstenabschnitte.

Palaikastritsa Strand auf Korfu
Palaikastritsa Strand auf Korfu

Elafonissi auf Kreta

Rund 80 Kilometer südwestlich der kretischen Stadt Chania befindet sich die Halbinsel Elafonissi, die nur durch einen Sandstreifen mit dem Festland verbunden ist. Dort wetteifern  tatsächlich rosafarben schimmernde Sandstrände mit türkisblauem Meer um die Gunst der Besucher und man fühlt sich dort fast schon wie in der Karibik!

Kamari-Strand auf Santorin

Am Fuße des majestätischen Berges Mesa Vouna zieht sich der weitläufige Kamari-Strand  entlang und besticht mit seiner Vielzahl an Restaurants, Cafés, Bars, Supermärkten, seinem vielfältigen Wassersportangebot, dem pulsierenden Nachtleben und seiner Kosmopolit-Atmosphäre.

Anthony Quinn Bucht Faliraki auf Rhodos

Der weltbekannte amerikanische Schauspieler Anthony Quinn war der Namensgeber für die kleine idyllische Bucht, die nur 20 Kilometer südlich der Stadt Rhodos gelegen ist. Er spielte die Hauptrolle in dem Film „Die Kanonen von Navarone“, der in dieser hübschen Felsenbucht mit ihrem glasklaren Wasser und der herrlichen Aussicht gedreht wurde.

Karidi-Strand bei Sithonia – dem „Mittelfinger“ der Halbinsel Chalkidiki

An der Spitze der Landzunge Sithonia ist dieses kleine Juwel gelegen, ein exotisch anmutender, schneeweißer Sandstrand mit türkisblauem Wasser und einem wunderschönen, schattenspenden Pinienhain im Hintergrund. Er ist von den Südwinden geschützt gelegen, so dass das Wasser hier nahezu immer ruhig, warm und nicht sehr tief ist. Ideal also auch für Familien mit Kindern.

Paleokastritsa-Strand auf Korfu

Die gleichnamige Halbinsel mit dem historischen Kloster von Paleokastritsa ist auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Nicht nur wegen diesem herrlichen Sandstrand, sondern weil sie glauben, dass der aus dem Meer steil aufragende Felsen, der sich dort am Strand befindet, das geheimnisumwitterte, versteinerte Schiff des mythologischen Helden Odysseus ist.

Agios Anna Strand auf Naxos

Dieser Strand gilt nicht nur als der beliebteste Strand der Insel Naxos sondern auch als einer der schönsten Strände Griechenlands. Der goldfarbene, von starken Winden geschützt gelegene Strand zieht sich über eine Länge von 1,5 Kilometern und beeindruckt seine Besucher mit kristallklarem Meerwasser.

Griechenland und die Olympischen Spiele

Die heute moderne Stadt Olympia am Fuße des Götterberges Olymp, einem Heiligtum des Gottes Zeus und im Nordwesten der Halbinsel Peloponnes gelegen, war einst der erste Austragungsort der antiken Olympischen Spiele. Diese fanden im heiligen Hain von Olympia im Landstrich Elis statt. Die ersten Wettkämpfe lassen sich hier etwa um das Jahr 700 v. Chr. belegen. Im Jahre 1896 wurde Athen erstmals Austragungsort, ein zweites Mal im Jahre 1906 und zum dritten Mal fanden die Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen statt. Seit 1936 wird die olympische Flamme in Olympia entzündet und in einem Fackellauf zum jeweiligen Austragungsort auf der Welt verbracht. 

Ruinen in Olympia auf der Halbinsel Peloponnes - Austragungsort der Olypischen Spiele
Ruinen in Olympia auf der Halbinsel Peloponnes - Austragungsort der Olypischen Spiele

Griechenland und seine Götterwelten

Die Geschichte Griechenlands ist eng mit den Göttern aus der griechischen Mythologie verbunden, die nicht selten den Sagen nach die Gestalt von Tieren oder Naturerscheinungen annehmen konnten. Nymphen zeichnete man wiederum für das pflanzliche Leben verantwortlich. Unter dem Begriff „Griechische Kunst“ versteht man vor allem die antike Bildhauerei, wobei weltberühmte, symbolträchtige Figuren wie die Venus von Milo, die Wagenlenker von Delphi, die Liebesgötter Aphrodite und Eros, der Hirtengott Pan und die Siegesgöttin Nike von Samothrake eine große Rolle spielen. Ebenso der Todeskampf Laokoons, dargestellt in der Laokoon-Gruppe, die heute in den Vatikanischen Museen im italienischen Rom zu sehen ist.

Die bekanntesten antiken und mittelalterlichen Stätten Griechenlands sind Delphi im Süden Mittelgriechenlands sowie die Meteora-Klöster. Auf dem Peloponnes liegen Epidaurus, Olympia, Mykene, Korinth und die byzantinische Ruinenstadt Mystras.

Griechenland – das klingt schon wie Musik und das Land ist auch eine einmalige Komposition aus jahrtausendealter Geschichte und Kultur, Folklore und Gastfreundschaft. Ein wunderschönes Reiseland, das einen immer wieder aufs Neue überrascht! Unzählige Inselparadiese, antike Stätten und eine Vielfalt an Naturschönheiten laden zum Entdecken ein, hier kann man seiner unbändigen Abenteuerlust noch so richtig freien Lauf lassen und wird dabei noch mit traditioneller Gastfreundschaft herzlich empfangen.

Die griechische Küche

Es werden sehr viele Fische und Meeresfrüchte aller Art gegessen aber auch köstliche, würzige Fleischgerichte, die meist mit Tomatenreis und der Gurken-Frischkäsecreme namens Tsatsiki gereicht werden. Dazu isst man viel Salat mit Oliven, Zwiebeln und Schafskäse, der sich „Griechischer Bauernsalat“ nennt. In Griechenland werden Abertausende von Oliven angebaut, die man nicht nur als leckere und gesunde Früchte des Olivenbaumes verzehrt sondern insbesondere auch zu Olivenöl weiterverarbeitet, das weltweit exportiert wird. Das berühmte, aus dem arabischen Raum stammende Auflaufgericht Moussaka wird mit Auberginen, Kartoffeln, Hackfleisch, Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch und vielen Gewürzen zubereitet. Überbacken wird das Ganze mit einer Béchamelsoße und Käse. Das am gedrehten Grillspieß zubereitete Gyros, welches laufend mit langen Messern abgeschabt wird, ist ebenfalls eine typisch griechische Spezialität und dem türkischen „Döner-Fleisch“ gleichzusetzen. Auch die Souvláki Fleischspieße sind in der griechischen Küche sehr bekannt und beliebt. Hierfür wird mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Oregano mariniertes Schweinefleisch auf Holzspieße gesteckt und auf dem Holzkohlegrill gebraten. Ebenso bekannt ist der griechische Nudelauflauf Pastitsio, der dem Moussaka-Gericht nicht unähnlich ist, nur das die Auberginen und Kartoffeln durch Makkaroni-Nudeln ersetzt werden.

Griechen legen sehr viel Wert auf Frische und Geschmack der Speisen, deshalb ist es immer gut sich an einem Restaurant zu orientieren, in dem viele Griechen speisen. Man kann davon ausgehen, das dort nur beste Zutaten verwendet werden, was bei manchen reinen Touristen-Restaurants, die meist direkt an den Strandpromenaden liegen, nicht unbedingt immer der Fall sein muss.

Griechenlands Städteperlen

Athen

Mit seinen knapp 670.000 Einwohnern ist Athen die bevölkerungsreichste Stadt Griechenlands und auch sein historisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Die Stadt liegt in der Region Attika und ihr Stadtzentrum befindet sich nur acht Kilometer vom berühmten Hafen Piräus, dem größten Hafen Griechenlands entfernt. Athen befindet sich zudem am Saronischen Golf und wurde im Jahre 1985 zur ersten europäischen Kulturhauptstadt ernannt. Das berühmteste Bauwerk Athens und die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Griechenlands ist die Akropolis, die von 406 bis 467 v. Chr. erbaut wurde und die seit 1986 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Dort steht zudem das angeschlossene Akropolis-Museum in der Aeropagitou-Straße, das zum Einen in einzigartiger Weise erbaut ist und zum Anderen eine der weltweit wichtigsten antiken Kunstsammlungen beherbergt. Eine weitere Welterbestätte, das Kloster Daphni, ist eine der bedeutendsten, byzantinischen Sakralbauten, es wurde im 11. Jahrhundert erbaut und befindet sich ganz in der Nähe von Athen. Direkt in Athen, am Hang des Hymettos, besticht wiederum das wunderschöne orthodoxe Kesariani Kloster, welches ebenfalls zur byzantinischen Blütezeit im 11. Jahrhundert errichtet wurde und besichtigt werden kann. Weitere Sehenswürdigkeiten Athens sind das frühere Schloss mit Nationalgarten am Syntagma-Platz, in welchem sich heutzutage das griechische Parlament befindet, die Akademie von Athen, die Nationalbibliothek, die klassizistische Ausstellungshalle Zappeion, das Rathaus am Kotzia-Platz, die Kapodistrias-Universität, das Odeon des Herodes Atticus, das Hadrianstor, der Zeustempel Olympieion, die Katehaki-Brücke und das 50.000 Zuschauerplätze umfassende Panathinaiko-Stadion, in dem die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit stattfanden. Ein Besuch des Archäologischen Nationalmuseums, des Benaki Museums mit kykladischer Kunst und der Nationalen Pinakothek mit Gemälden von El Greco ist ein absolutes „Must have“ in Athen. Ebenso spektakulär ist der Versammlungsplatz Agora mit dem Hephaisteion, der römischen Agora, dem Turm der Winde, der Ausgrabungsstätte Kerameikos mit antikem Friedhof und der Hadriansbibliothek. Mit der Standseilbahn sollte man eine Fahrt hinauf auf den 277 Meter hohen Hausberg Lykavittos unternehmen, um von hoch oben eine traumhafte Rundumsicht auf Athen zu genießen. Ganz in der Nähe des Monastiraki-Platzes liegt der sehenswerte älteste Stadtteil Athens, die so genannte Plaka mit unzähligen Geschäften, Restaurants, Bars und Cafés.

Blick auf die Akropolis in Athen
Blick auf die Akropolis in Athen

Piräus

Als wichtiges Industriezentrum und drittgrößter Mittelmeerhafen spielt das rund 165.000 Einwohner zählende Piräus in Griechenland eine bedeutende Rolle, vor allem als Hafenstadt vor den Toren Athens. Mit rund 19 Millionen Passagieren jährlich ist Piräus der größte europäische Passagierhafen und sogar der drittgrößte Hafen weltweit. Neben den riesigen Hafenanlagen sind weiterhin sehenswert die Universität, das Technische Ausbildungsinstitut, das Passalimani und das antike Mikrolimano, das Archäologische Museum, das antike Theater, der Endbahnhof Ilektrikos der historischen Metrolinie 1 mit angeschlossenem Museum sowie die beiden Schiffsmuseen Trokadero Marina, wo auch der Panzerkreuzer Georgios Averoff zu besichtigen ist und das Nautische Museum. Die weltbekannte Sängerin Vicky Leandros war von 2006 bis 2008 Stadträtin für Kultur und Vizebürgermeisterin der Stadt Piräus.

Thessaloniki

Mit ihren rund 330.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte griechische Stadt, sie liegt in der Region Zentralmakedonien an den Ausläufern des 1.201 Meter hohen Gebirgszuges Chortiatis und am Thermaischen Golf. Sie erstreckt sich auf einer gesamten Fläche von 20,85 km². Thessaloniki ist eine moderne Messe-, Kultur-, Universitäts-, Industrie- und Hafenstadt. Ihr Schutzpatron ist der Heilige Demetrios, ihm zu Ehren wurde die sehenswerte große Basilika Hagios Demetrios eingeweiht. Das Wahrzeichen der Stadt ist der „Weiße Turm“, der sich Lefkós Pýrgos nennt. Thessaloniki besitzt gleich fünfzehn frühchristliche und byzantinische Bauten wie Kirchen, Klöster, Kapellen, ein Byzantinisches Bad, eine Rotunde und eine Stadtmauer, die im Zentrum der Stadt zu finden sind und von der UNESCO im Jahre 1988 zum Welterbe erklärt wurden.  In Thessaloniki gibt es einen internationalen Flughafen, die Stadt ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und hat einen Fährhafen von großer, nationaler Bedeutung, mit unzähligen Verbindungen in die Ägäis. In der Stadt ist vor allem die Lebensmittel- und Tabakindustrie ansässig, aber auch Möbel, Erdöl und Solarstrom spielen eine tragende Rolle. Es gibt drei Universitäten und ein Ausbildungsinstitut in der Stadt. Neben den vorgenannten Welterbestätten gibt es außerdem den spätrömischen Galerius-Triumphbogen, die Zitadelle Heptapyrgion, den überdachten, türkischen Markt Besesteni, türkische Hamam-Bäder und Moscheen sowie das Verwaltungsgebäude Konak anzuschauen. Der türkische Staatsgründer Kemal Atatürk wurde im Jahre 1881 in Thessaloniki geboren, sein Geburtshaus in der Apostolou-Pavlou-Straße 17 ist heute ein Atatürk-Museum. Eine Reihe weiterer Museen sind sehr interessant anzuschauen, beispielsweise die Städtische Pinakothek, das Archäologische Museum, das Macedonian Museum of Modern Art oder die Artforum Culture Foundation. Eine kulinarische Spezialität aus Thessaloniki sind die Blätterteigtaschen Bougatsa, die sowohl süß als auch salzig gefüllt sein können.

Korinth

Die Stadt an der Landenge von Korinth gelegen, welche das griechische Festland mit der Halbinsel Peloponnes verbindet, hat rund 60.000 Einwohner. Der berühmte Kanal von Korinth trennt heute das Festland von der Halbinsel und wird touristisch viel genutzt. Korinth, die drittgrößte Stadt des Peloponnes, liegt von diversen Bergmassiven umgeben und wurde im Laufe seiner Geschichte mehrfach von Erdbeben heimgesucht. Nach Athen sind es nur 78 Kilometer. Die historischen Ausgrabungsstätten des archaisch anmutenden Korinth sind sehr bemerkenswert und deshalb von Menschen aus aller Herren Länder alljährlich vielbesucht. Die gewaltige Agora aus dem vierten vorchristlichen Jahrhundert, der Tempel des Apollon, der Peirene-Brunnen, das große antike Theater, das Odeion, die Lechaion-Straße, die Süd-Stoa, die Redner-Tribüne Bema und der Tempel „E“ sind nur ein paar eindrucksvolle Beispiele dieses antiken Freiluft-Schauspiels. Auf dem Ausgrabungsgelände ist zudem ein kleines aber feines Museum zu finden. Korinth fand sogar schon in der Bibel Erwähnung und zwar als multireligiöse und kulturelle Stadt. Auch später spielte Korinth in der Weltliteratur immer wieder eine große Rolle, ganz gleich ob bei Goethe, Schiller oder der deutschen Schriftstellerin Christa Wolf.

Patras

Nach Athen und Thessaloniki ist Patras die drittgrößte Stadt des Landes. Sie ist eine bedeutende Hafenstadt, liegt in der Region Westgriechenland und auf der Halbinsel Peloponnes. Patras zählt rund 215.000 Einwohner. Die Stadt wurde im Befreiungskrieg von 1821 nahezu völlig zerstört und danach wieder vollkommen neu aufgebaut. Sie liegt zudem am gleichnamigen Golf von Patras in einer sehr fruchtbaren Gegend. Patras ist eine Karnevalshochburg, hier findet in der kalten Winterzeit gleich über zwei Monate hinweg  ein imposantes Karnevalsfest mit rund 50.000 Teilnehmern statt. Es handelt sich dabei um den größten Karneval Griechenlands. Die 2.252 Meter lange Schrägseilbrücke namens „Charilaos-Trikoupis“ verbindet an der schmalsten Stelle der Meeresenge den Peloponnes mit dem griechischen Festland. Patras besitzt keinen eigenen Flughafen, die Charterflüge steuern den 40 Kilometer entfernten Flughafen Araxos an. Dem Hafen von Patras, als Tor zu Europa, kommt jedoch fast noch eine größere Bedeutung zu, denn hier laufen sehr viele Autofähren aus Richtung Italien kommend ein.

Volos

Die Hafenstadt am Pagasitischen Golf liegt in der Region Thessalien und hat rund 88.000 Einwohner. Sie ist im Südosten von der Halbinsel des Pilion-Gebirges und vom Ägäischen Meer umgeben und liegt an einem geschützten Meerbusen. Von hier aus starten die Fähren zu den rund 135 Inseln der nördlichen Sporaden und zu den über 170 Inseln der südlichen Sporaden, die aber nur zum Teil bewohnt sind. Von den deutschen Flughäfen Nürnberg und Frankfurt-Hahn wird der rund 30 Kilometer in südwestlicher Richtung entfernt gelegene Flughafen Nea Anchialos in der Sommersaison angeflogen. Im Jahre 1955 zerstörte ein Erdbeben den historischen Stadtkern fast vollständig. Der anschließende Wiederaufbau zeigt heute ein eher modernes Stadtbild, nahezu ohne historische Bauwerke. Volos besitzt das große, moderne Fußballstadion nahmen Panthessaliko Stadio, welches 22.000 Plätze bietet.

Iraklio oder Heraklion

Es gibt einige Schreibweisen für die kretische Inselhauptstadt mit ihren rund 175.000 Einwohnern. In jedem Fall ist sie eine vielbesuchte Stadt auf der wunderschönen bis zu 70 Kilometer breiten und insgesamt 250 Kilometer langen Insel Kreta. Die Inselhauptstadt liegt in einer Küstenebene direkt an einer Bucht der Ägäis, im Hintergrund befindet sich fruchtbares Hügelland. Nach Chania sind es 130 Kilometer, nach Rhethymnon fährt man 75 Kilometer. Die berühmte minoische Palastanlage Knossos befindet sich nur rund fünf Kilometer in südlicher Richtung von Iraklio entfernt. Auf Kreta herrscht mediterranes Klima, von Mai bis September fällt kaum Regen, im Durchschnitt scheint die Sonne an 70 % der Tage im Jahr. In den Bergen schneit es sogar von Januar bis März des Öfteren und die Sommer auf Kreta sind sehr heiß. Sehenswert in der Stadt ist der Hafen mit der Festung Koules, der 5,5 Kilometer lange venezianische Ringmauerbau mit seinen Bastionen, der sich rund um die Stadt zieht und heutzutage von Grünanlagen gesäumt ist, die venezianische Loggia, der Morosini-Brunnen, die Agios Titos Kirche, der Marktplatz mit seinem bunten Markttreiben, das Grab des bekannten Dichters Nikos Kazantzakis, dem Verfasser von „Alexis Sorbas“, das Archäologische Museum, das Cretaquarium mit seinen vielen Meerestieren und die Universität von Kreta.

Chania

In der hübschen Hafenstadt auf der Insel Kreta leben rund 55.000 Einwohner, damit ist sie die zweitgrößte Stadt der Insel. In der Souda-Bucht liegt der Fährhafen Chanias, von dem aus tägliche Schiffsverbindungen zum griechischen Festlandhafen Piräus bestehen. Auf der Akrotiri-Halbinsel, rund 12 Kilometer außerhalb Chanias befindet sich der internationale Flughafen der Stadt. Chania liegt an der Nordküste Kretas und am Kretischen Meer. Sehenswert sind der venezianische Hafen, die klassizistische, riesige Markthalle Chanias, die sogar als Wahrzeichen der Stadt gilt, die Kathedrale der drei Märtyrer, die Agios Nikolaos Kirche, das Archäologische Museum, das Nautische Museum, das Historische Museum, untergebracht in einer neoklassizistischen Villa, die Etz Hayyim Synagoge, die Hassan-Pascha-Moschee, das deutsche Kriegerdenkmal und den Leuchtturm Faros an der Hafeneinfahrt. Einen Besuch sollte man auch dem Stadtpark mit Freilichtkino, Cafés und Wildziegen-Gehege abstatten.

Daten, Zahlen & Fakten über Griechenland

Das flächenmäßig knapp 132.000 km² umfassende Griechenland ist ein Mittelmeeranrainerstaat der in Südosteuropa gelegen ist. Seine Hauptstadt ist das schöne Athen in der Region Attika mit seinen rund 670.000 Einwohnern. Die parlamentarische „Hellenische Republik“ grenzt an Mazedonien, Albanien, Bulgarien und an die Türkei. Das Land ist seit dem Jahre 1981 Mitglied in der Europäischen Union und zählt rund 11 Millionen Einwohner. Die Währung ist seit 1981 der Euro, das Kfz-Kennzeichen lautet „GR“, die Telefonvorwahl 0030 und man spricht vorwiegend die neugriechische Sprache. Die Griechen nennen sich selbst Hellenen. Der weltweit bekannteste in Griechenland gedrehte Film ist der im Jahre 1964 entstandene Streifen „Alexis Sorbas“ mit dem amerikanischen Schauspieler Anthony Quinn in der Hauptrolle. 
Die wirtschaftliche Haupteinnahmequelle des Landes ist die Tourismusbranche, gefolgt vom Handel, dem Finanzdienstleistungssektor und dem Schiffsverkehr auch mit Kreuzfahrten. Der wichtigste Schiffshafen des Landes ist Piräus, allein schon wegen seiner Nähe zur Hauptstadt Athen. Wegen der langen Küstenlinie Griechenlands spielt die Personenschifffahrt ebenfalls eine große, wirtschaftliche Rolle. Die griechische Eisenbahngesellschaft heißt OSE, es gibt 40 zivile Flughäfen von denen 15 internationale Flüge anbieten. Athen und Thessaloniki sind die wichtigsten Flugdrehkreuze, von denen aus die griechischen Fluggesellschaften Olympic Air und Aegean Airlines starten und landen. Nahezu alle größeren und namhaften Inselparadiese Griechenlands verfügen ebenfalls über einen eigenen Flughafen.
Geographisch setzt sich Griechenland aus dem Festland, den Halbinseln Peloponnes und Chalkidiki sowie aus zahlreichen weiteren Inseln zusammen, die sowohl in der Ägais als auch im Ionischen und im Libyschen Meer liegen. Die Inselgruppen nennen sich Ionische Inseln, Sporaden, Ägäische Inseln, Kykladen, Dodekanes und Kreta als größte, der griechischen Inseln. Die Regionen Griechenlands heißen Thrakien, Makedonien, Epirus, Thessalien, Mittelgriechenland mit Euböa, Attika und Peloponnes. Die Küstenlänge liegt bei bemerkenswerten 13.676 Kilometern, 4.000 Kilometer davon nehmen die Festlandufer ein. Die bedeutsamsten und größten, touristisch relevanten Städte Griechenlands, sind Athen als Hauptstadt des Landes, Iráklion und Chania auf Kreta, Korinth, Patras auf der Halbinsel Peloponnes, die Hafenstadt Piräus, Thessaloniki und Volos. Die bedeutendsten Festlandflughäfen befinden sich, wie bereits erwähnt, in Athen und in Thessaloniki, weitere auf den Inseln Korfu, Kreta, Kós und Rhodos. Die bekanntesten Fähren sind die Minoan und die Anek Lines sowie die Superfast Ferries, die sowohl innergriechisch als auch von ausländischen Häfen verkehren. 
Der Charakter des Landes ist stark maritim geprägt, dennoch gibt es in Griechenland einen Gebirgsanteil von knapp 78%. Der höchste Berg des Landes ist der 2.917 Meter hohe Mytikas, der zum Gebirgszug des Götterberges Olymp gehört. Große Flüsse, die ganzjährig Wasser führen, gibt es nur im Norden Griechenlands, das sind beispielsweise der Axios, Nestos, Pinios und der Strymonas. Das Klima ist mit milden, feuchten Wintern und heißen, trockenen Sommern als vorwiegend mediterran zu bezeichnen.

Fazit
 Athen als pulsierende Landeshauptstadt wetteifert mit der Vielfalt der köstlichen griechischen Küche und weltbekannten Inselparadiesen wie Rhodos, Kreta, Santorin und Samos, wer in der Gunst der Besucher am höchsten rangiert. 
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GNTO headquarters
7, Tsoha street, Ampelokipoi
Telefon:  (+30) -  2108707000

Tourist Information Office (Akropolis)
Head : Aikaterini Papadopoulou
18-20, Dionysiou Areopagitou street, Athens
Telefon: (+30) -  2103310529, (+30) -  2103310392, (+30) -  2103310716,  (+30) - 2103310347
Telefax: (+30) - 2103310640

E-Mail: info@gnto.gr
Homepage: www.visitgreece.gr

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