Allgemeines und Wissenswertes über alle Arten von Bauernhöfen

Was versteht man unter dem Begriff "Bauernhof"?

Die ganze Familie hilft bei der Heuernte
Die ganze Familie hilft bei der Heuernte

Wenn von einem "Bauernhof" die Rede ist, dann versteht man im traditionellen Sinne darunter einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb, in dem die Familienmitglieder des Besitzers vorwiegend alltägliche Praxisarbeiten die auf einem Bauernhof anfallen verrichten. Zu einem Bauernhof zählt nicht nur das Anwesen mit seinen landwirtschaftlichen Nutzflächen sondern auch die zugehörigen Wohn- und Wirtschaftsgebäude sowie sämtliche Stallungen, Lagerräume, Speicher, Silos, Scheunen und Schuppen. Meist ist auch ein weitläufiger Bauern- und Kräutergarten der Hofstelle angeschlossen und nicht wenige Bauernhöfe besitzen sogar einen eigenen Brunnen mit Trinkwasser.

Zunehmend steigt auf Bauernhöfen außerdem die Zahl der Biogas- und Solaranlagen. Der Wohntrakt der Bauernhäuser ist meist so großzügig ausgelegt, das gleich zwei bis drei Generationen darin ausreichend Platz finden. Der Hofformenstil ist bis heute erhalten geblieben und findet auch bei Neubauten wieder Verwendung, da man aus Tradition der gewohnten räumlichen Anordnung eines typischen Bauernhauses treu bleiben möchte. Man unterscheidet hierbei den Ein- oder Paarhof, den Zweiseit- oder Hakenhof, den Dreiseit- sowie den Vierseithof.

Ferienhöfe

FERIENHOF DES JAHRES 2013 Bauernhofurlaub-das Original seit 1953 Fehmarn - Bauernhof - Kinderparadies - Strand vor der Haustür - Tiere - ...

10 verfügbare Wohneinheit(en)
Preis ab: 50,00 €

Ein Paradies für Kinder mit 2 Ferienwohnungen (70 u 83 qm für bis zu 5 Personen) und 1 Ferienhaus (77 qm bis 5 Personen). ...

3 verfügbare Wohneinheit(en)
Preis ab: 55,00 €

kinderfreundlicher Bergbauernhof mit einem herrlichen Berg- und Talblick, ohne Durchgangsverkehr

3 verfügbare Wohneinheit(en)
Preis ab: 55,00 €

Traumhafte Bauernhoferlebnisse für Groß und Klein

Oft gibt es auf den Höfen ein Pony, das sich über neue Spielkameraden freut

Ferienhöfe liegen meist in herrlichen Alleinlagen umgeben von schönster Natur. Sie befinden sind am Waldrand oder in Waldnähe, so dass man gleich vom Hof aus zu tollen Wanderungen, Nordic-Walking-Strecken, Ausritten oder Fahrradtouren aufbrechen kann. Auch gemütliche Spaziergänge durch hofeigene Wiesen und Felder sind gleich hinter der Hoftüre möglich. Diese Hoflagen haben auch für kinderreiche Familien den Vorteil, dass die Kinder sicher und ungestört vom Durchgangsverkehr in dem weiten Hofgelände spielen können. Die Bauernhöfe verfügen meist über einen großen Kinder-Fuhrpark mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen, so dass die Kids wilde Runden im Innenhof drehen können. Es gibt meist auch einen eigenen Kinderspielplatz, wo sie ausgelassen herumtoben können, während es sich die Eltern im Liegestuhl bequem machen oder auf den umliegenden Sitzgelegenheiten einen netten Plausch halten. Dabei haben sie ihre Kinder immer im Auge und können dennoch entspannt relaxen. Ebenso verhält es sich mit dem Heuboden, dem Riesentrampolin oder der Spielscheune, wo Kinder auch bevorzugt herumtollen.

Nicht wenige Höfe besitzen sogar in den Spätsommermonaten ein eigenes Maislabyrinth oder haben einen lustigen Barfußpfad angelegt. Auch für die Gesundheit der Feriengäste wird auf vielen Bauernhöfen gut gesorgt. Da gibt es vielerorts einen umfangreich ausgestatteten Wellness- und Fitnessbereich. Man trifft die modernsten Fitnessgeräte an, es gibt vielleicht eine hauseigene Sauna, ein Solarium, ein Kneipp-Tretbecken, einen Whirlpool oder eine Infrarot-Wärmekabine. Zudem sind meist wohltuende Massagen, Packungen oder kosmetische Behandlungen im Angebot. Und damit die Eltern das auch so richtig entspannt genießen können, wird während dieser Zeit Kinderbetreuung angeboten.

Vielfältige und tolle Freizeitangebote

Stockbrot backen im Freien
Stockbrot backen im Freien

Es ist überhaupt immer viel geboten auf den Ferienhöfen. Von der Kräuter-, über die Schneeschuh- , bis hin zur geführten Wanderung, vom Seminar, dem Vortrag über gemeinsame Ausritte, Fackelwandertouren, am Lagerfeuer zusammen sitzen, grillen, Stockbrot backen, eine spannende Bauernhofolympiade veranstalten, Sackhüpfen, Drachen basteln, filzen, Seifen sieden, Kerzen ziehen, einen Brotbackkurs besuchen, beim Käsemachen zuschauen, die Tiere füttern, beim Melken helfen, den Stall ausmisten, bei der Ernte tatkräftig mit anpacken, einen Weidezaun reparieren, Holz spalten und sicherlich noch vieles mehr.

Die verschiedenen Hofarten – da ist für jeden etwas dabei!

Auf einem Reiterhof fühlen sich die passionierten Pferdefreunde besonders wohl und dürfen oft auch das eigene Pferd mit in die Reiterferien bringen. Wer frisches, knackiges Obst liebt, der wird einen Obsthof wählen, wo er vielleicht auch beim Herstellen von köstlichen Fruchtaufstrichen aller Art mithelfen kann. Wer auf gesunde, natürliche Lebensmittel achtet, der fühlt sich auf einem Bio-Bauernhof zu Hause und als Weinliebhaber wird man seine Bauernhofferien auf einem Winzerhof oder Weingut verbringen. Alle Feriengäste, die das Landleben lieben, wollen sich mit vielen Tieren umgeben und besonders viele solcher Exemplare findet man auf Bauernhöfen mit Tierhaltung.

So ist für alle Urlaubswünsche der Gäste bestens gesorgt und jeder wird aus der reichen, deutschlandweiten Auswahl seinen passenden Bauernhof finden!

Spezialisierte Themen-Bauernhöfe

Übernachten im Heu
Übernachten im Heu
Camping auf dem Bauernhof
Camping auf dem Bauernhof
Reiten auf dem Bauernhof
Reiten auf dem Bauernhof

In Deutschland ist die Anzahl kleinerer landwirtschaftlicher Betriebe seit Jahrzehnten rückläufig, da über die Hälfte der deutschen Agrarflächen von Großbetrieben mit mehr als 100 Hektar Fläche industriell bewirtschaftet werden. Auf den Kleinbetrieben herrscht neben Ackerbau und Viehzucht ein reger Agrotourismus oder auch Landtourismus genannt. Denn diese Bauernhöfe haben sich darauf spezialisiert die touristische Sparte der dörflich-ländlichen Urlaubs- und Freizeitangebote mit Übernachtung im Urlaubsdomizil „Bauernhof“ abzudecken. Dabei werden die Bauernhofurlauber auf Wunsch in die die landwirtschaftlichen Betriebsabläufe mit eingebunden, genießen den Kontakt zu den unterschiedlichsten Tieren und  finden nicht selten auch Reitmöglichkeiten vor. Hierdurch werden vor allem Familien mit Kindern angesprochen, zumal sich einige Bauernhöfe insbesondere auf die kleinen Gäste spezialisiert haben und mit „Brief und Siegel“ zu ausgesprochenen Baby-, Kinder- und Erlebnisbauernhöfen“ avanciert sind. Auch das Thema „Lernort-Schulbauernhof“ wird heutzutage vielerorts aufgegriffen und bietet Kindergärten, Schulklassen und anderen Gruppierungen das hautnahe Erlebnis eines waschechten Bauernhofes zum Anfassen. Viele Bauernhöfe haben sich zudem auf die Aufnahme von Menschen mit Behinderungen spezialisiert und bieten barrierefreie Urlaubsquartiere an. Auch die Urlaubsform „Camping“ ist auf zahlreichen Bauernhöfen möglich. Entsprechende Stellplätze für Campingfahrzeuge aller Art stehen hier ebenso zur Verfügung wie sanitäre Einrichtungen und Wiesenflächen zum Zelten. Neben den beliebten Ferienunterkünften wie Zimmer, Ferienwohnungen und Ferienhäuser gibt es auf Bauernhöfen oftmals zudem die Möglichkeit im duftenden Heubett zu nächtigen. Nicht wenige Höfe haben ihr Angebot derart ausgeweitet und werben für sich als Heuherberge oder Heuhotel. Damit auch die Themenbereiche Wellness, Gesundheit und Sport nicht zu kurz kommen, gibt es auch darauf spezialisierte Bauernhöfe.

Ausgezeichnete Bauernhöfe mit Zertifikaten und Sternen

Ferienhöfe können auf Grund ihrer Qualizierungen und ihres Angebotes die unterschiedlichsten Zertifikate und Auszeichnungen erlangen. Einige werden von den Arbeitsgemeinschaften oder Tourismusorganisationen der jeweiligen Bundesländer vergeben, andere von zentralen bundeslandübergreifenden Stellen. Ferienhöfe mit besonderen Angeboten für Kinder können beispielsweise Siegel wie Kinderland Bayern, kindersicherer Bauernhof oder Kinderplus erwerben. Biobetriebe lassen sich bei den offiziellen Stellen zum Beispiel für das Siegel Naturland, Demeter, oder das Bio-Siegel für den ökologischen Landbau zertifizieren.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Urlaub auf dem Bauernhof und Landtourismus in Deutschland (BAG) teilt den jeweiligen Bauernhof  entsprechend seiner Ausrichtung als Orientierungshilfe in sieben verschiedene Qualitätsauszeichnungen bzw. Gütesiegel ein. 

Einige dieser Initiativen werden von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), welche ebenfalls die Gütezeichen „Bauernhofurlaub“ und „Landurlaub“ verleiht, nachdem die Urlaubsangebote und Qualitätsstandards zuvor von einer externen Prüfungskommission untersucht wurden. Die Klassifizierung und Sternevergabe erfolgt wiederum über den Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV).

Vielfältige Tierhaltung

Tiere auf dem Bauernhof
Tiere auf dem Bauernhof

Tiere auf Bauernhöfen dienen zur Versorgung mit Nahrung, als Rohstoffquelle oder als Fortbewegungs-, Arbeits-  und Transportmittel. Hunde und auch Gänse werden oftmals als Wachtiere eingesetzt, da sie laut bellen oder schnattern, nähern sich ungebetene Gäste dem Anwesen. Hunde sind zudem als Jagdgefährten im Einsatz, während Katzen oftmals zur Schädlingsbekämpfung gehalten werden. Die Haltung von Schweinen und die damit verbundene Schweinefleisch- und Wurstproduktion gilt in Deutschland als wichtigstes Segment der Nutztierhaltung. Sogleich gefolgt von der Rinderhaltung, die neben dem Fleischertrag auch noch zur Milchgewinnung dient. Teilweise werden Rinder sogar bis heute als Zugtiere eingesetzt, ebenso wie Pferde, Ponys, Mulis oder Esel. Diese Gattung der Nutztiere wird auf Bauernhöfen jedoch meist eher als Freizeitbegleiter und sportive Attraktion gesehen. Wo Schafe gehalten werden, da spielt neben dem Fleisch und der Milch auch die Gewinnung von Wolle eine tragende Rolle. Geflügelfleisch liefern alle Arten von Geflügel, die meisten von ihnen produzieren zudem schmackhafte Eier. Auch Ziegen und Kaninchen dienen vielerorts als Nahrungsquelle. Mit der Haltung und Zucht von Bienen wird außerdem köstlicher, süßer Honig gewonnen. 
Leider wird immer noch viel in Intensiv- oder Massentierhaltung produziert, dies aber vermehrt in den industriell ausgerichteten Landwirtschafts-Großbetrieben. Auf einem einzelnen, familiengeführten Bauernhof wird Wert auf extensive und artgerechte Tierhaltung gelegt, die man zudem in konventionelle und ökologische Tierhaltung unterscheidet.

Sortimentsvielfalt in Hofläden

Breit gefächerte Einkaufsmöglichkeiten im Hause eines solchen Direktvermarkters sind bei den Feriengästen immer sehr beliebt. Nicht nur der Eigenbedarf für die Zeit des Bauernhofurlaubes wird dort gedeckt, es werden bevorzugt auch die Mitbringsel für die Daheimgebliebenen dort eingekauft. Deshalb rangieren gut sortierte Hofläden bei den Urlaubern in der Beliebtheitsskala immer ganz oben. Dort sollten sich neben Milch, Eiern und knusprigem Bauernbrot auch selbstgebackener Kuchen, Hefezöpfe, sowie Wurst- und Fleischwaren aus Eigenproduktion befinden. Bereichert durch eine Vielfalt an hauseigenem Gemüse, Obst und Kräutern kann das Hofladenangebot dann nur noch von selbstgemachten Fruchtaufstrichen, eigenem Honig, selbstgebrannten Destillaten und süßen Likören getoppt werden. Nicht selten kann man in Hofläden auch regionstypische Souvenirs und Handwerkskunst aller Art erwerben. Die Zeitschrift „Hof direkt“ richtet sich mit ihrem Printmedien- und Onlineangebot an die Betreiber eines Hofladens.

Wie gründet man einen Bauernhof?

Die Gründung eines Bauernhofes erfordert sehr viel Planung, Vorbereitung und Organisation. Man sollte den Standort und die Größte des künftigen Bauernhofes zuvor gut eruieren, ebenso die Art der Bewirtschaftung und der Produktion. Zunächst muss also ein Geschäftsplan über einen 5 bis 10-Jahreszeitraum aufgestellt werden, bevor man einen Bauernhof kauft oder gründet. Dazu sollte man sich vor allem auch seiner eigenen Stärken und Schwächen bewusst werden, ebenfalls über die der Mitstreiter wie zum Beispiel mithelfende Familienmitglieder. Die Chancen und Gefahren, die persönlichen und geschäftlichen Ziele müssen ebenso erarbeitet werden, wie eine detaillierte Marktanalyse und das Wissen wo man etwas am günstigsten kauft und an wen man etwas mit dem größten Gewinn weiterverkauft. Bodentests, Gelände- und Futteranalysen sollten ebenfalls vorab durchgeführt werden. Sich über klimatische Bedingungen, Wasserquellen, Anbaueignungen, Tierhaltung sowie Viehzucht am Standort zu informieren ist unerlässlich. Unvorhersehbare Ereignisse und Naturkatastrophen müssen in der Landwirtschaft immer mit einkalkuliert werden und man sollte auch finanziell darauf vorbereitet sein. Da die Anfangskosten der ersten Jahren höher sein werden als die Gewinne muss das Kapital dafür vorhanden sein, ein Notgroschen zur Seite gelegt und die Kosten so stark wie möglich gesenkt werden. Außerdem ist zu bedenken, dass beim Führen eines Bauernhofes nicht nur Ackerbau und Viehzucht zu den täglichen Aufgaben gehört. Es ist auch einiges an Organisation, Planung, Telefon- und Büroarbeit zu leisten sowie an steuerlichen und versicherungstechnischen Angelegenheiten zu bewältigen.   

Daten, Zahlen & Fakten einer Hofgründung

Man muss bei einer Hofneugründung die geeignete Rechtsform wählen und diese dann bei der Berufsgenossenschaft anmelden, da die künftigen Unternehmer bei der landwirtschaftlichen Alterskasse mitgliedspflichtig sind. Ebenso ist es Pflicht landwirtschaftliche Tiere bei der Tierseuchenkasse des jeweiligen Bundeslandes anzumelden, auch wenn das Ganze nur als Hobbyhaltung betrieben wird. Eine Anzeige beim zuständigen Landwirtschaftsamt ist hingegen nicht notwendig. 
Jeder tierhaltende Betrieb ist nach der Futtermittelhygieneverordnung verpflichtet sich bei der zuständigen Behörde, beispielsweise beim Regierungspräsidium registrieren zu lassen. Halter von Rindern, Schafen, Ziegen, Schweinen, Pferden, Eseln, Geflügel, Gehegewild und Bienen unterliegen nach der Tierkennzeichnungsverordnung der Registrierungspflicht. Mit Ohrmarken müssen Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine gekennzeichnet werden. Diese Ohrmarken erhält man bei den Landeskontrollverbänden und Landwirtschaftskammern der jeweiligen Bundesländer, beim Veterinäramt sowie in landwirtschaftlich orientierten Fachmärkten oder Online-Shops. Pferde und Esel wiederum benötigen einen Equidenpass. Bestandsveränderungen von Wiederkäuern müssen der HI-Tier-Datenbank gemeldet werden, wo auch sonst viele wertvolle Informationen und Adressdaten hinterlegt sind. Eine Direktvermarktung, wie beispielsweise ein Hofladen, unterliegt nicht nur strengen Hygienevorschriften, er muss auch als Gewerbe angemeldet werden. Ebenso ist ein Gewerbe anzumelden, wenn dem Hof eine Ferienquartiervermietung angeschlossen ist und er zukünftig als "Urlaubsbauernhof" geführt werden soll. Das örtliche Gewerbeamt sowie die Industrie- und Handelskammern sind hierfür geeignete Ansprechpartner. Beispielhaft nachstehend ein Merkblatt zur Gründung und Führung eines Beherbergungsbetriebes in Berlin: Merkblatt.

Staatliche Vergünstigungen für Landwirte

Landwirte mit den passenden Rahmenbedingungen können einige staatliche Zuwendungen oder steuerliche Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Bei der örtlich zuständigen Landwirtschaftsbehörde kann man beispielsweise eine Betriebsprämie beantragen. Im Vorfeld einer zu fördernden landwirtschaftlichen Maßnahme kann eine Agrarinvestitionsförderung beantragt werden und ebenso Agrardieselbeihilfen, die man über das Hauptzollamt erhält. Weiterhin gibt es öffentliche Zuschüsse, Stiftungsmittel und es ist auch eine Finanzierung des Hofes auf Spendenbasis möglich. Es besteht zudem die Möglichkeit sich einer "Solidarischen Landwirtschaft" anzuschließen, um weitgehend nachhaltig und ohne ökonomische Zwänge wirtschaften zu können.

Wertvolle landwirtschaftliche Tipps & Infos

Als Neugründer oder Abgeber eines Hofes sollte man sich das Portal Hofgründer.de zu Gemüte führen. Auch die Informationen auf Wikihow.com sind empfehlenswert. Es ist immer interessant und finanziell vorteilhaft, sich dem Deutschen Bauernverband als Mitglied anzuschließen. Wichtige Informationen von und für Landwirte erhält man beispielsweise unter Landwirt.com, beim Bäuerinnentreff, unter agrar.de, bei Proplanta sowie beim Forum und Chat Landtreff.de. Auch die Landwirtschaftskammern der jeweiligen Bundesländer geben Auskunft über alle landwirtschaftlichen Fragen und Belange. 

Fazit

Das Angebot der Ferienbauernhöfe auf Bauernhofurlaub.de ist vielfältig und bunt. Ob Erholung und Entspannung, Abenteuer, Spaß und Spiel - hier werden tolle Unterkünfte und spannende Freitzeitmöglichkeiten für jede Altersgruppe geboten. Durch die praktische Suchfunktion im Portal kann sich der Feriengast seine ganz individuelle Ferienhof-Auswahl zusammenstellen und so seinen persönlichen "Traum-Urlaubsbauernhof" völlig unkompliziert finden.


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