Malerisches kleines Dorf in den Bergen der Emilia-Romagna

Italien

Agriturismi in der Region Emilia-Romagna

Emilia-Romagna: das ist nicht bloß Parma-Schinken und breite Strände. Irgendwo zwischen kleinen Landstraßen, alten Traktoren und dem Duft von frisch gebackenem Brot stolpert man plötzlich in einen Hof, der einen nicht mehr so schnell loslässt. 

Ein Agriturismo hier, das ist manchmal ziemlich einfach – Frühstück wie bei Nonna: Alles steht auf dem Tisch, jeder nimmt, was er mag, manchmal kommen Nachbarn spontan dazu.

Bauernhofurlaub.de hilft dir beim Suchen, aber das echte Gefühl… das spürt man erst vor Ort.

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Beliebte Agriturismi in Italien

Wir erweitern gerade unser Angebot auch in der Region Emilia-Romagna. Schau doch solange bei unseren Höfen in Italien vorbei – von den Bergen Südtirols bis ins sonnige Latium.
 

Emilia-Romagna: Agriturismo zwischen Geschichte und Genuss

Sie ist nach der historischen Römerstraße „Via Aemilia“ benannt und galt in der Antike als „Die Kornkammer des Römischen Reiches“. 

Bologna: Verkehrsknotenpunkt und Universitätsstadt

Ihre Hauptstadt ist Bologna, eine mondäne Metropol- und Universitätsstadt mit etwa 389.000 Einwohnern, die einen wichtigen nationalen Verkehrsknotenpunkt darstellt.

Die Verbindung aus reicher Kultur, ländlicher Kulinarik und sanften Hügellandschaften macht die Region zu einem beliebten Ziel für einen genussvollen Agriturismo-Urlaub in Italien.

Provinzen und geografische Lage

Neben der gleichnamigen Provinz Bologna gibt es die Provinzen Ferrara, Reggio Emilia, Piacenza, Modena, Forlì-Cesena, Parma, Rimini und Ravenna. Die Region dehnt sich auf einer Fläche von 22.123 Quadratkilometern aus und grenzt an sieben weitere italienische Regionen. Sie stößt im Osten mit einem traumhaften Küstenabschnitt an die Adria. 

Sprache und Dialekte in der Emilia-Romagna

Die Amts- und Schriftsprache der Region ist italienisch, die Einheimischen sprechen jedoch auch regionale Mundarten wie das Romagnol und das Emilianische. 

Landschaftsvielfalt in der Emilia-Romagna

Beliebte Küstenorte sind Rimini, Cattolica, Bellaria Igea Marina, Cesenatico, Milano Marittima, Cervia, Riccione und Comacchio. 

Von der Po-Ebene bis zum Apennin

Das Land ist geprägt von sanften Hügelketten, die sich zwischen der flachen Po-Ebene und dem Apennin erstrecken und zur Adriaküste hin flach abfallen. 

Berge, Seen und grüne Täler

Das höchste Bergmassiv des Apennins ist der 2.165 Meter hohe Monte Cimone. Unterhalb dieses Berges liegt der smaragdgrüne Nymphensee „Lago della Ninfa“. 

Landwirtschaft und kulturelle Spuren

Das Hinterland der Emilia-Romagna ist grün und fruchtbar, die Einheimischen nutzen die Landwirtschaft hier extensiv. Allerorts finden sich eindrucksvolle Zeugnisse längst vergangener Epochen und ermöglichen Einblicke in diese Kulturen.

Weicher Sandstrand von Rimini mit sanften Wellen und weitem Blick auf das blaue Meer.
Weicher Sandstrand von Rimini mit sanften Wellen und weitem Blick auf das blaue Meer.

Tourismus in der Emilia-Romagna: Vielfalt und Infrastruktur

Die bedeutendsten Metropolen der Region sind Bologna, Modena, Ravenna, Parma, Rimini, Forlì, Ferrara, Cesena, Piacenza und Reggio nell´Emilia. Die Region ist touristisch sehr gut erschlossen und besitzt eine ausgezeichnete Infrastruktur. 

Badeurlaub an der Adria

Vor allem der Städtetourismus in den vorgenannten Metropolen sowie das Baden an den Adria-Küstenorten sind beliebte Urlaubsarten. 

Natur- und Ökotourismus

Öko- und Naturtourismus findet vorwiegend im Po-Delta sowie in den Casentinesi-Wäldern des Apennin statt.

Thermalbäder und Wellnessangebote

Beliebte Thermalbäder sind die Riolo Terme und die Salsomaggiore Terme

Motorsport und internationale Rennstrecken

Weiterhin befinden sich in der Emilia-Romagna diverse bekannte Rennstrecken wie die Imola und der Misano World Circuit. Diese stellen weitere Touristenmagnete dar. 

Verkehrsanbindung und Flughäfen

Die Region besitzt zwei internationale Flughäfen, sie befinden sich in Bologna und in Rimini. Ringsum liegen zwei weitere Flughäfen in den Regionen Marken ist es Ancona und in der Lombardei handelt es sich um den Flughafen Linate bei Mailand.

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Von uns empfohlen: 5 echte Emilia Romagna-Tipps

Diese Tipps stammen direkt vom Team von Bauernhofurlaub.de – persönlich recherchiert, unabhängig ausgewählt, immer ehrlich gemeint. Viel Spaß beim Entdecken!

Die Tortellini im Sfoglia Rina (Via Castiglione 5/B) sind so frisch, dass du denkst, die Nonna steht selbst in der Küche. Aber Achtung: Mittags wird’s schnell voll, besser nicht zu spät kommen! Und falls du draußen sitzt, schnapp dir besser einen Platz im Schatten.

Das Caseificio San Pier Damiani (Strada Gazzano 35/A) liegt zwar ein Stück draußen, aber das nimmt man gerne in Kauf. Am besten ist man gegen 9 Uhr da, sonst ist die Führung schon durch. Uns wurde erzählt, dass der 24 Monate gereifte Parmesan dort legendär ist… hält zuhause meistens trotzdem nie lange.

Die Führung in der Acetaia Villa San Donnino (Via Medicine 25) ist richtig familiär. Zwischendrin riecht’s ordentlich nach Essig – das gehört dazu! Und kleiner Tipp aus eigener Erfahrung (oder sagen wir: von anderen gelernt): Nicht gleich beim ersten Probieren zu gierig sein, der traditionelle Balsamico ist echt intensiv.

San Giuliano Mare ist kein typischer Touristen-Spot, morgens (Dienstag bis Freitag) am Fischmarkt zu stehen, hat wirklich was Besonderes. Danach kann man einfach weiter zum Hafen laufen und Möwen zählen – oder sich, wie einige von uns es lieben, direkt eine Focaccia zum Frühstück holen.

Ferrara ohne Rad? Kaum vorstellbar. Die 9 km auf der Stadtmauer sind ein echtes Erlebnis, aber man unterschätzt leicht die Sonne. Sonnencreme also nicht vergessen! Die Leihräder (z.B. bei Todisco oder IF Bike) sind manchmal… na ja, italienisch eben, aber das macht’s auch irgendwie sympathisch.

Anreise, Ankommen, Bleiben

  • Mit dem Auto: Über die A1 (Mailand–Neapel) bist du schnell in Bologna, Modena oder Parma. Rimini und Ferrara erreichst du entspannt über die A14 oder A13.
  • Mit dem Zug: Die Regionalzüge verbinden alle großen Städte, manchmal dauert’s etwas, dafür siehst du jede Menge Landschaft (und meist auch Sonnenblumenfelder).
  • Flughafen: Bologna ist der größte Flughafen, aber auch Parma und Rimini werden angeflogen.

Bauernhofurlaub.de-Tipp: Gerade die schönsten Landhöfe liegen manchmal etwas versteckt. Am besten die genaue Adresse und am Vortag nochmal kurz anrufen – oder im Dorf fragen: "Dov’è l’agriturismo von Familie Rossi?" Die Antwort kommt meist mit einem Lächeln... irgendwer weiß es immer!

Sehenswürdigkeiten und kulturelle Highlights in der Emilia-Romagna

Parma: Dom, Schloss und Verdi-Festival

Bei Parma steht das gut erhaltene und wunderschöne Schloss Torrechiara, es sollte ebenso auf der Agenda stehen wie der Dom zu Parma selbst. Dieses sakrale Gebäude im romanischen Stil des 11. Jahrhunderts erbaut, beheimatet eine Kuppel mit einem wunderschönen Fresko, welches Marias Auffahren in den Himmel zeigt. Jeden Herbst findet in Parma das weltbekannte Verdi-Festival statt. 

Bologna: Mittelalterliche Türme und das Künstlerdorf Dozza

In Bologna gibt es, ähnlich wie in der toskanischen Stadt Pisa, zwei schiefe Türme zu besichtigen. Die mittelalterlichen Türme Garisenda und Asinelli aus dem 12. Jahrhundert sind das Wahrzeichen Bolognas. In der Provinz Bologna liegt das Dorf Dozza. Jedes zweite Jahr schmücken hier Künstler aus aller Herren Länder die Häuserfronten des Dorfes mit bezaubernden, dauerhaften Gemälden, die Wind und Wetter überstehen. 

Kulturelle Schätze entlang der Adria: Klöster und Weltkulturerbe

Das verlassene Benediktinerkloster Abbazia Santa Maria di Pomposa an der adriatischen Küste zwischen Ravenna und Chioggia gelegen, ist ebenfalls einen Abstecher wert. 

Modena und Vignola – UNESCO-Stätten und das Kirschblütenfest

Bei Modena liegt das kleine Örtchen Vignola, welches alljährlich im April das zauberhafte Kirschblütenfest Ciliegia de Vignola veranstaltet. Im größten Kirschanbaugebiet Italiens feiern die Bewohner dieses Fest mit Musik, Folkloretrachten und kunterbunt geschmückten Wagen. 

In Modena selbst sollten die zahlreichen historischen Bauwerke, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, ebenfalls Ziel eines Ausfluges sein. Die Piazza Grande mit dem romanischen Dom San Geminiano nebst Krypta, der 88 Meter hohe Campanile und der Torre Ghirlandina sind der Stolz der Bewohner Modenas. 

Ravenna: Basiliken und UNESCO-Welterbe

Weitere Weltkulturerbe Bauten sind in Ravenna zu bestaunen, beispielsweise die trutzige Basilika San Vitale aus der Zeit der Spätantike. 

Rimini: Historische Brücken und Freizeitparks

Im vielbesuchten adriatischen Küstenort Rimini überspannt die 62 Meter lange Brücke Ponte di Tiberio den Marecchia Fluss. Diese römische Steinbrücke mit ihrem strahlend weißen Marmorputz stellt die Verbindung zwischen der Altstadt und dem idyllischen Fischerviertel dar. 

Im Vorort Viserba des Touristenortes Rimini ist auf einer Fläche von 85.000 Quadratmetern das „Italia in Miniatura“ in der Nachbildung des italienischen Stiefels beheimatet. Insgesamt 273 Sehenswürdigkeiten Italiens in Miniaturform warten darauf bestaunt zu werden. 

Ferrara: Altstadt, Palio und Palazzi

Die Altstadt von Ferrara sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. Hier befinden sich unzählige Palazzi, Kirchen, der Palazzo Municipale mit überdachter Freitreppe und die hübsche Piazza della Repubblica im Altstadtzentrum.

Alljährlich am letzten Sonntag im Mai findet in Ferrara der „Palio“, das älteste Pferderennen der Welt statt. Er lockt mit seinen historischen Umzügen tausende Besucher aus aller Herren Länder an. 

Piacenza: Dom, Theater und Stadtleben

Piacenza, an den Ufern der Flüsse Po und Trebbia gelegen, verfügt über einen wunderschönen Dom, den Palazzo del Governatore sowie über das riesige Teatro Municipale.

Die schiefen Türme der Hauptstadt Bologna
Die schiefen Türme der Hauptstadt Bologna

Kulinarische Spezialitäten der Emilia-Romagna

Balsamico-Essig aus Modena

Im Großraum Modena stellen die Einheimischen nach jahrhundertealter Tradition den echten Balsamicoessig her, der in den Kellereien mindestens 12 Jahre lang reift. 

Parmigiano Reggiano und Parmaschinken

Ebenso stammt der Parmesan ursprünglich aus der Emilia-Romagna und ist unter dem Markennamen „Parmigiano Reggiano“ geschützt. In der Hügellandschaft rund um Parma produzieren die Bewohner den berühmten Parmaschinken, der weltweit als Delikatesse gilt. 

Pasta-Tradition und regionale Delikatessen

Weiterhin unterhält in Parma ein bekannter Pasta-Hersteller seinen Firmensitz. Bologna ist für seine Bolognese-Soße und die Wurst Mortadella weltbekannt.

Einzigartige Besonderheiten der Emilia-Romagna

Filmgeschichte in Brescello: Don Camillo und Peppone

Die berühmte Filmreihe „Don Camillo und Peppone“ wurde nach dem Zweiten Weltkrieg einst im Dorf Brescello gedreht.

Historische Persönlichkeiten: Mussolini in Predappio

Der weltbekannte Diktator Benito Mussolini ist in der Kleinstadt Predappio bei Forlì geboren  und liegt dort auch begraben.

Naturwunder im Po-Delta und Comacchio

Das Po-Delta gehört zur Provinz Venetien hat jedoch Anteile, die in die Emilia-Romagna hinein ragen. Dieses Biosphärenreservat ist von der UNESCO geschützt und stellt eine vielfältige Natur- und Kulturlandschaft dar. 

Die Flora und Fauna ist einzigartig und zum Teil andernorts selten zu finden. In der Nähe des Po-Deltas liegt die Stadt Comacchio. Dort steht die Brücke „Ponte Trepponti“, die sage und schreibe fünf Treppenaufgänge besitzt.

Automobilkultur – Ferrari, Lamborghini und Co.

In Maranello ist die „Galleria Ferrari“ beheimatet, sie gilt als eine der beeindruckendsten Sammlungen seltener Ferrari Automodelle. Nur 300 Meter entfernt befinden sich die Herstellungswerke von Ferrari nebst dem legendären Formel-Eins-Rennstall des Unternehmens. 

Die Emilia-Romagna ist nicht nur die Heimat der berühmten Sportwagen-Marke Ferrari sondern auch der Marken Lamborghini, Maserati, Pagani und De Tomaso.

Ausflugsziele: San Marino und San Leo

Von Bologna ist der drittkleinste Staat Europas, das beschauliche San Marino, mit dem Mietwagen in einer Fahrtdauer von rund eineinhalb Stunden zu erreichen. Ganz in der Nähe liegt das Dorf San Leo mit seiner gleichnamigen Festung, die auf einem gewaltigen Felsmassiv thront. Sie war von zwei trutzigen Wehrtürmen flankiert und diente einst als Gefängnis für diverse Päpste. Die malerische Altstadt des Dorfes verzaubert mit der Basilika La Pieve und der aus gelbem Sandstein errichteten Kathedrale San Leone.

Nachtleben in Rimini: Clubs, Nightlife und Diskobus

Rimini ist für sein ausschweifendes Nachtleben mit unzähligen Diskotheken und Nachtclubs bekannt. Ein eigens dafür eingerichteter Diskobus fährt die Nachtschwärmer den ganzen Abend über von einem Lokal zum nächsten.

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FAQ: Bauernhofurlaub in Emilia Romagna

Ja, einige Agriturismi liegen sogar ganz in der Nähe der Adria, zum Beispiel rund um Ravenna oder südlich von Rimini. Oft ist der nächste Strand mit dem Auto oder Rad schnell erreicht, aber echte "Direkt-am-Strand"-Bauernhöfe sind eher selten. Meist wohnst du auf dem Land und bist trotzdem in 15–30 Minuten am Wasser.

Du kannst oft bei der Käse- oder Schinkenherstellung zuschauen, im Gemüsegarten helfen oder einfach durch die Weinberge schlendern. Viele Höfe bieten kleine Kochkurse (z. B. Pasta oder Balsamico), Verkostungen und manchmal auch Ausritte an. Aber: Es gibt auch ruhigere Höfe, wo einfach nur Entspannen angesagt ist. Frag am besten direkt vor der Buchung nach dem Programm – das kann sich von Hof zu Hof stark unterscheiden.

Unbedingt auf die Einkaufsliste: Parmigiano Reggiano (Parmesan), Aceto Balsamico Tradizionale aus Modena, Mortadella, Prosciutto di Parma, frische Pasta wie Tortellini oder Tagliatelle...und natürlich hausgemachten Lambrusco. Die meisten Gastgeber kochen selbst und servieren typische Gerichte der Region – nicht erschrecken, wenn’s mal mehr Gänge gibt als zuhause!

Viele Höfe haben einfache, aber liebevoll eingerichtete Zimmer oder kleine Apartments. Moderne Agriturismi bieten oft auch Pool, Klimaanlage und WLAN – ganz rustikal ist es also meist nicht mehr. Mit ein paar Brocken Italienisch (oder Händen und Füßen) kommt man gut durch – die Gastgeber sind eigentlich immer bemüht, und in Touristengegenden wird oft auch Englisch verstanden. Ein Lächeln hilft immer weiter.

Frühling (April–Juni) und Herbst (September–Oktober) sind ideal: Die Temperaturen sind angenehm, die Landschaft ist grün und in der Regel sind weniger Touristen unterwegs als im Hochsommer. Im Sommer kann’s heiß werden, dafür ist dann am Meer mehr los. Im Winter haben einige Höfe geschlossen, aber man findet immer Alternativen, gerade rund um die größeren Städte.

Auf vielen Höfen sind Kinder nicht nur willkommen, sondern werden oft mit Tieren, Spielplatz oder kleinen Workshops überrascht. Es lohnt sich aber, vorher direkt nachzufragen – manchmal gibt’s auch einfache Familienzimmer oder einen Pool, aber das ist nicht überall Standard.

Fazit
Kulinarische Spezialitäten, mittelalterliche Städte, beeindruckende UNESCO-Stätten und abwechslungsreiche Landschaften prägen die Emilia-Romagna. Ein Agriturismo bietet Dir authentische Einblicke in das Landleben, regionale Küche und familiäre Gastfreundschaft.
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Tourist-Information

Emilia Romagna Turismo
Viale Aldo Moro, 52
IT-40127 Bologna
Telefon: (+39) -  515-276430
Telefax: (+39) -  514-689664

Email: comtur@regione.emilia-romagna.it
Homepage: www.emiliaromagnaturismo.it

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