Luftaufnahme grüner Hügel in der Provinz Forlì-Cesena mit Weinbergen, Olivenhainen und Feldern in geometrischen Mustern. Einzelne Bauernhöfe liegen verstreut in der hügeligen Landschaft, im Hintergrund weitet sich das Panorama bis zu den blauen Apenninen.

Emilia-Romagna

Bauernhofurlaub in Forlì-Cesena

Manchmal wacht man hier auf und wundert sich kurz, ob der Tag schon angefangen hat. Die Sonne steht irgendwie schon ziemlich hoch über den Hügeln, ein Fenster ist offen, draußen hört man Stimmen vom Hof

Der doppelte Espresso schmeckt kräftig. Es riecht nach frischem Gras, nach Holz und nach dieser Piadina, die auf dem Küchentisch liegt

Die Kinder sind schon längst verschwunden – vielleicht am Bach, vielleicht beim Kaninchenstall.
Im Hintergrund, so halb versteckt, blinzeln die Apenninen ins Licht. 

Wer einmal so einen Morgen erlebt, weiß: Urlaub auf dem Bauernhof fühlt sich an wie der erste Ferientag als Kind... nur mit mehr Geschmack! 

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Bauernhofurlaub in Forlì-Cesena

Kurz & klar:

  • Für wen? Familien (mit Chaos-Faktor!), Genießerpaare, Radler, Senioren, Leute, die gern mal nicht wissen, was als Nächstes passiert.
  • Wo? Forlì, Cesena, Bertinoro, Sogliano, ein bisschen Appennin, ein bisschen Wein. Und das Meer, ja, das ist nicht weit.
  • Was? Höfe mit echten Tieren, unaufgeregter Küche, ehrlichen Gastgebern.
  • Warum lesen? Weil in Forlì-Cesena keiner Theater macht. Und weil manchmal ein Huhn durchs Bild läuft, wenn du es am wenigsten erwartest.

Kennst du das Gefühl, wenn morgens die Sonne auf die Obstwiese scheint und du dich fragst, ob das jetzt wirklich Urlaub ist oder einfach nur ein guter Tag? Auf einem Agriturismo in Forlì-Cesena fängt der Tag oft mit einem kurzen "Ciao!“ aus der Küche an. 

Die Piadina ist warm, die Marmelade manchmal zu süß geraten (macht nix), und irgendwer hat schon wieder den Hund rausgelassen. Die Kinder sind spätestens nach dem Frühstück weg – bei den Ziegen oder im Gemüsegarten.
Du suchst deinen Kaffee? Versuch’s mal auf der Fensterbank, da steht er manchmal.

In der Gegend um Forlì und Cesena findet man Agriturismi, wie sie wirklich sind: ein bisschen wild, oft voller Leben und immer mit offenen Türen. Hier wird morgens noch gemeinsam gefrühstückt, mittags riecht’s schon nach hausgemachter Pasta. Im Vorratskeller hängen die Salami, Prosciutti, Culatelli und draußen sitzen Nachbarn zusammen und manchmal läuft ein altes Radio mit leiser Musik.

Wer möchte, darf mit anpacken... muss man aber nicht. Zuschauen, erzählen, fragen, alles gehört dazu. Und wenn mal was nicht ganz nach Plan läuft, lacht man meistens gemeinsam darüber.

Bauernhofurlaub.de sagt: Handy weg, alte Schuhe an. Und ja, manchmal klebt die Marmelade am Tisch. Das gehört dazu!

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<p>Blick auf das mittelalterliche Dorf Longiano mit der markanten Burg Malatestiana und farbenfrohen Häusern am Hang. Umgeben von grünen Feldern und Olivenhainen erhebt sich der Ort auf einem Hügel unter einem bewölkten Abendhimmel in der Emilia-Romagna. © Salvatore Leanza - stock.adobe.com</p>

Blick auf das mittelalterliche Dorf Longiano mit der markanten Burg Malatestiana und farbenfrohen Häusern am Hang. Umgeben von grünen Feldern und Olivenhainen erhebt sich der Ort auf einem Hügel unter einem bewölkten Abendhimmel in der Emilia-Romagna. © Salvatore Leanza - stock.adobe.com

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Die Provinz Forlì-Cesena

Emilia-Romagna: klingt groß. Aber Forlì-Cesena? Das ist mehr so "komm rein, setz dich, probier mal“. Die Städte sind nicht glamourös, aber lebendig. Auf dem Markt ruft jemand "oggi freschissima!“, und tatsächlich, der Käse ist noch lauwarm vom Reifen.

Wer hier Urlaub macht, merkt schnell: Die besten Wege sind die, die im Navi nicht auftauchen. Die Landschaft – ja, das sind Hügel, Felder, Wälder. Nicht alles perfekt, manchmal holprig. Das Meer? Viele fahren gar nicht hin, obwohl’s nah ist. Lieber bleiben sie am Fluss oder sitzen stundenlang unterm Walnussbaum.

Thermen gibt’s auch. Fratta Terme zum Beispiel. Warmes Wasser, alte Steine, ein bisschen Schwefelgeruch  und ein Gefühl wie nach einer langen Dusche.

Kulinarisch? Da fragt man am besten direkt die Oma vom Hof, wie "ihre“ Piadina geht. Spoiler: Jede macht’s anders. Curzùl? Die Nudeln sind manchmal krumm, aber immer lecker. Orecchioni, Basotti romagnoli, Cantarella: wer nicht fragt, kriegt nix.

Was man hier macht...oder auch nicht

  • Spazieren? Geht, aber rechne damit, dass du zehnmal angehalten wirst – erst von Nachbarn, dann von Hühnern.
  • Radfahren? Ja, aber bitte früh. Mittags gibt’s Sonne satt und wenig Schatten.
  • Mit Kindern? Unterschätz das nicht. Am Ende haben sie mehr Erdklumpen an den Schuhen als du.
  • Mit Baby? Wickeltisch? Frisch gewaschene Decke tuts auch. Einfach nachfragen.
  • Pool? Kann sein, aber oft reicht auch der Gartenschlauch.
  • Mit Hund? Meistens willkommen aber Leckerli nicht vergessen!

Essen, wie’s sein soll

Piadina

Du weißt, dass du angekommen bist, wenn sie nach Butter riecht. Füllung? Was eben da ist: Squacquerone käse, ein bisschen Rucola, vielleicht Salami, manchmal auch Gemüse vom Vortag (zu schade zum Wegwerfen).

Curzùl

Handgemacht, nicht immer gerade, dafür mit Schalotten und viel, viel Liebe. 

Orecchioni 

Große, gefüllte Teigtaschen. Nie zwei gleich, einer ist immer undicht.

Basotti 

Wer’s nicht kennt: im Ofen gebackene Nudeln, oben knusprig, unten saftig.

Wein

Probier Sangiovese, Trebbiano, irgendwas Lokales. Manchmal wird’s schief eingeschenkt, aber der Geschmack stimmt.

Cantarella zum Nachtisch 

Oder "Caffè in forchetta", so süß, dass die Gabel fast kleben bleibt. Bio? Vielleicht, vielleicht nicht. Meistens aus dem eigenen Garten oder vom Nachbarn.

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<p>Zwei Fischerboote liegen an einem ruhigen Kanal vor pastellfarbenen Häusern mit weißen Sonnenschirmen in Cesenatico. Davor Pflastersteine und Holzbänke auf der Uferpromenade. Der Himmel ist wolkenlos und intensiv blau – sommerliche Stimmung am Meer. © Medieval &nbsp;Nature Beauty - pexels.com</p>

Zwei Fischerboote liegen an einem ruhigen Kanal vor pastellfarbenen Häusern mit weißen Sonnenschirmen in Cesenatico. Davor Pflastersteine und Holzbänke auf der Uferpromenade. Der Himmel ist wolkenlos und intensiv blau – sommerliche Stimmung am Meer. © Medieval  Nature Beauty - pexels.com

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Von uns empfohlen: 5 echte Forlì‑Cesena-Tipps

Diese Tipps stammen direkt vom Team von Bauernhofurlaub.de – persönlich recherchiert, unabhängig ausgewählt, immer ehrlich gemeint. Viel Spaß beim Entdecken!

Also, wenn du Geschichte magst und alte Türme und Mauern liebst, bist du hier genau richtig! Obendrauf gibt's sogar ein Museum für Landwirtschaft (oder sowas in der Art), jedenfalls viele alte Geräte, ziemlich spannend, echt.

Kennst du bestimmt nicht, den Garten, oder? Ist bei Santa Sofia im Apennin, bisschen versteckt. Da blühen ganz seltene Blumen und so. Tipp: Im Sommer schön schattig!

Weinroute klingt jetzt nicht mega originell, stimmt, aber diese hier ist es echt wert. Weinchen trinken und dazu beste regionale Sachen futtern. Kleine Agriturismi, nette Leute – und ganz ehrlich, Sangiovese aus der Romagna schmeckt immer.

Apfel, Pfirsiche, Birnen und sowas, alles lokal. Besonders toll: mal direkt auf den Bauernhof fahren und alles frisch probieren. Und "Ciliegia Durona“ klingt doch auch irgendwie lecker, oder?

Also, Ruinen gibts ja viele, klar, aber die hier bei Meldola hat ne ziemlich wilde Geschichte. Heute gibts da Events, manchmal sogar mit Verkleidung. Echt cool für Geschichte-Fans.

Agriturismo Forlì-Cesena

Wirklich Alltag, keine Bühne:

  • Hier wird gearbeitet, und das merkt man auch am Händedruck.
  • Gästezimmer, oft mit eigenem Schlüsselbund – einer davon passt immer.
  • Frühstück: mal üppig, mal einfach, immer regional.
  • Hofladen? Nicht immer geöffnet. Einfach klopfen, irgendwer ist da!

Und falls das WLAN mal schwächelt, ist das oft die perfekte Ausrede für einen langen Abend auf der Terrasse, mit gutem Wein und neuen Geschichten.

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Anreise, Ankommen, Bleiben

  • Mit dem Auto: Über die A14, Ausfahrt Forlì oder Cesena. Google Maps weiß nicht immer alles... lieber nachfragen oder mal anhalten.
  • Mit dem Zug: Bologna – Forlì oder Cesena, dann Bus, Taxi oder einfach mitgenommen werden (passiert öfter als gedacht).
  • Flughafen: Bologna oder Rimini, dann irgendwie weiter. Klappt schon.

Bauernhofurlaub.de-Tipp: Adresse, Telefonnummer, Mut. Manche Straßen haben kein Schild, aber irgendwo steht immer jemand, der Bescheid weiß.

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FAQ: Bauernhofurlaub in Forlì-Cesena 

Echte Tiere, Gastgeber, die ehrlich sind, eine Küche, die nicht viel Show macht – aber schmeckt. Hier ist alles ein bisschen wild, die Türen stehen offen, beim Frühstück trifft man sich mit allen und manchmal läuft ein Huhn durchs Bild, während du deinen Kaffee suchst.

Meistens geht’s los mit einem freundlichen "Ciao“ aus der Küche, warmer Piadina, Marmelade (manchmal zu süß, aber das passt schon) und irgendwo ist schon der Hund unterwegs. Die Kinder sind nach dem Frühstück meistens verschwunden – zwischen Ziegen und Garten. Kaffee? Steht manchmal auf der Fensterbank.

Weniger glamourös, mehr "komm rein, probier mal“ – Märkte, Nachbarn, warme Käseproben. Die Landschaft ist manchmal holprig, aber genau das macht’s gemütlich. Viele bleiben lieber am Fluss oder unter’m Walnussbaum als am Meer.

Spazieren geht immer, aber rechne mit Stopps – erst ruft der Nachbar, dann laufen Hühner quer. Radfahren klappt am besten früh morgens, mittags wird’s heiß. Mit Kindern? Unterschätz das Chaos nicht, Erdklumpen an den Schuhen gibt’s gratis dazu.

Meistens ziemlich locker: Wickeltisch ist Luxus, aber eine Decke reicht auch. Nachfragen hilft fast immer. Pool? Vielleicht, oft reicht auch der Gartenschlauch. Hunde sind meist willkommen, solange ein Leckerli dabei ist.

Mit dem Auto über die A14, Ausfahrt Forlì oder Cesena aber verlass dich nicht nur auf Google Maps, lieber mal nachfragen oder anhalten. Im Zweifel kennt irgendwer den Weg besser als die App.

Fazit
Es gibt Orte, die vergisst man schnell – Forlì-Cesena gehört nicht dazu. Bauernhofurlaub hier ist ehrlich, lebendig und manchmal sogar ein kleines Abenteuer! 
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Tourist-info & Kontakt

Tourismusverband Forlì-Cesena
Piazza Saffi 8
47121 Forlì
Telefon: +39 543 712362

E-Mail: iat@comune.forli.fc.it
Homepage: www.scopriforli.it

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