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Italien
Agriturismo Auf Sardinien
Agriturismi auf Sardinien sind oft einfache Höfe, geführt von Familien, die nebenbei Gäste aufnehmen. Ein paar halten Schafe, andere bauen Wein oder Tomaten an. Morgens hörst du Traktoren, am Abend vielleicht Stimmen im Hof. Kinder laufen dahin, wo die Tiere sind, Erwachsene bleiben gern am Tisch sitzen. Agriturismo, Agroturismo oder Bauernhof auf Sardinien – am Ende heißt es einfach Ferien zwischen Arbeit und Inselalltag.
Beliebte Agriturismi in Italien
Wir erweitern gerade unser Angebot auch in Sardinien. Schau doch solange bei unseren Höfen in Italien vorbei – von den Bergen Südtirols bis ins sonnige Latium.
Agriturismo auf Sardinien: was es wirklich bedeutet
Ein Agriturismo auf Sardinien ist mehr als nur eine Unterkunft. Hier öffnet ein Bauernhof seine Türen für Gäste, die in einfachen, oft rustikalen Zimmern wohnen und direkt am Hofleben teilnehmen können.
Statt Buffet gibt es eine lange Tafel, an der Hausgemachtes serviert wird: Pane Carasau o Guttiau, Pecorino stagionato, Olivenöl aus eigener Produktion, dazu ein Glas Vino Rosso "Cannonau". Oft wird das Abendessen gemeinsam mit den Gastgebern und anderen Gästen eingenommen – ohne Menükarte, dafür mit dem, was gerade Saison hat.
Der Unterschied zum Hotel ist spürbar: kein anonymes Serviceprogramm, sondern Nähe zum Alltag der Bauernfamilie. Kinder laufen frei über den Hof, schauen beim Käsemachen zu oder helfen beim Füttern der Tiere. Erwachsene erleben, wie Oliven geerntet oder Trauben gepresst werden, und hören Geschichten über die Region, die man in keinem Reiseführer findet.
Agriturismo auf Sardinien heißt also nicht „Animation auf dem Land“, sondern Teilhabe am echten Rhythmus der Insel – mal laut, wenn die Tiere auf dem Hof wach werden, mal still, wenn am Abend nur noch Grillen und Wind in den Olivenbäumen zu hören sind.
Wo wohnt man am besten? Regionen im Überblick
Sardinien ist groß und jede Ecke hat ihren eigenen Charakter. Wer einen Agriturismo bucht, sollte also überlegen, welcher Teil der Insel zur Reise passt:
Norden: Costa Smeralda & Gallura
Hier locken Strände wie aus dem Bilderbuch, das Wasser schimmert türkis. Viele Höfe liegen etwas abseits der Küste, zwischen Granitfelsen und Olivenhainen. Perfekt für alle, die tagsüber ans Meer wollen und abends die Ruhe des Landes schätzen.
Westen: Alghero und Oristano
Die Westküste ist rauer, windiger, weniger touristisch. Auf den Bauernhöfen gibt es oft Fisch, der frisch vom Markt kommt, dazu regionale Weine. Wer Ursprünglichkeit sucht, ist hier 100% richtig.
Süden, rund um Cagliari
Feine, lange Sandstrände, mildes Klima bis in den Herbst. In den Agriturismi im Süden stehen oft Zitrusfrüchte, Gemüse und Kräuter im Mittelpunkt, also Küche mit mediterraner Leichtigkeit.
Binnenland: Barbagia und Gennargentu
Hier schlägt das Herz der Tradition. Höfe in den Bergen bieten einfache Zimmer, aber dafür tiefe Einblicke in das Inselleben: Käse aus eigener Produktion, Brot und Savoiardi (Löffelbiskuit) aus Holzöfen, Feste in kleinen Dörfern. Weniger Strand, mehr Kultur und Begegnung.
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Eine große Ziegenherde mit langen Hörnern und verschiedenfarbigem Fell zieht über einen Landweg auf Sardinien, umgeben von Bäumen und blauem Himmel. © Delphotostock - stock.adobe.com
Besonderheiten eines Agriturismo auf Sardinien
Ein Agriturismo auf Sardinien unterscheidet sich von vielen anderen Regionen Italiens – vor allem durch die Nähe von Hofleben und Meer. Oft liegt der Bauernhof nur wenige Kilometer von einer Bucht entfernt, sodass Gäste morgens am Strand baden und abends im Hof beim Essen zusammensitzen.
Das Herzstück ist die Küche: Fast jeder Agriturismo serviert eigene Produkte: Käse, Olivenöl, hausgemachte Pasta ("Malloreddus" oder "Culurgiones"), manchmal sogar Wein oder Likör aus eigener Herstellung. Viele Gastgeber kochen nicht à la carte, sondern stellen Schüsseln und Platten auf den Tisch, aus denen sich alle bedienen. So wird das Essen eher zu einem gemeinsamen Abend als zu einer Mahlzeit im Restaurant.
Auch die Mitarbeit auf dem Hof ist möglich: Kinder holen Eier, sehen beim Melken zu oder dürfen beim Brotbacken mithelfen. Erwachsene lernen, wie Pecorino hergestellt wird oder wie Oliven eingelegt werden. Diese Tätigkeiten sind kein Programm für Touristen, sondern Teil des Alltags, in den Gäste für ein paar Tage eintauchen dürfen.
Agriturismo-Alternativen in Italien: Agricamping & Ittiturismo
Neben den klassischen Bauernhöfen gibt es auf Sardinien auch Varianten des Agriturismo, die eigene Schwerpunkte setzen.
Agricamping
Hier verbindet sich Camping mit Hofleben. Gäste übernachten im Zelt, Wohnmobil oder in kleinen Bungalows direkt auf dem Gelände eines Bauernhofs. Sanitäranlagen sind meist einfach, dafür liegt der Platz mitten in der Natur. Perfekt für Familien, die Freiheit beim Übernachten suchen und trotzdem Produkte vom Hof genießen wollen.
Ittiturismo
Diese Form findet man vor allem an der Küste. Statt Kühen und Olivenhainen stehen hier Fischerei und Meer im Mittelpunkt. Gäste wohnen bei Fischerfamilien, fahren mit aufs Boot oder essen fangfrischen Fisch, der am selben Tag zubereitet wird. Ittiturismo ist die maritime Variante des Agriturismo: weniger Acker, mehr Hafen.
Geografische Lage und Entfernungen Sardiniens
Sardinien liegt vom italienischen Festland 202 Kilometer entfernt, dazwischen befindet sich das Tyrrhenische Meer. Die Straße von Bonifacio trennt im Norden Sardinien von der Insel Korsika, die zu Frankreich gehört. Von Tunesien ist die Insel 184 Kilometer weit entfernt. Die spanische Insel Menorca, die zu den Balearen gehört, befindet sich 335 Kilometer westwärts.
Ausdehnung, Flüsse und Gebirge
Die nord-südliche Ausdehnung Sardiniens beträgt 270 Kilometer, in ost-westlicher Richtung ist sie 145 Kilometer breit. Der 150 Kilometer lange Tirso ist der längste Fluss der Insel.
Punta La Marmora im Gennargentu-Massiv
Das Gennargentu-Massiv mit der 1.834 Meter hohen Punta La Marmora ist ihre höchste Erhebung und wird als „Dach Sardiniens“ bezeichnet.
Naturreservate und traditionelle Landschaften
Der sardischen Hauptinsel sind unzählige weitere Inseln vorgelagert. Sie gilt als geschütztes Naturreservat mit zahlreichen seltenen Pflanzen- und Tierarten.
Abseits der Strände entdecken Reisende auf Sardinien stille Landschaften, Hirtenpfade und Höfe mit jahrhundertealter Tradition – eine Form von Italien, die nur noch selten so ursprünglich erlebbar ist.
Klima und Wetterbedingungen
Auf Sardinien herrschen warme Frühlings- und Herbsttemperaturen, es gibt heiße, trockene Sommer und relativ milde Winter.
Bevölkerung, Sprache und Hauptstadt
Die Inselhauptstadt Sardiniens heißt Cagliari und zählt 155.000 Einwohner. Die meisten Einwohner sprechen einen sardischen Dialekt, der zu den romanischen Sprachen zählt. Die offizielle Amtssprache ist italienisch. An der Nordküste der Insel sind korsische Nuancen zu hören.
Provinzen und Verwaltungsgliederung
Sardinien unterteilt sich in die Provinzen Nuoro, Sassari, Oristano, Sud Sardegna und die Metropolitanstadt Cagliari.
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Teller mit sardischem Pecorino-Käse, Salamischeiben, knusprigem Pane Carasau und einem Glas Rotwein auf einem rustikalen Holztisch im Freien. © Alessio Orrù - stock.adobe.com
Küstenlänge und berühmte Strände Sardiniens
Insgesamt besitzt die Insel eine Küstenlänge von rund 1.849 Kilometern.
Costa Rei, Costa del Sud und Costa Verde
Die bekanntesten Küstenstreifen sind die Costa Rei, Costa del Sud, Costa Smeralda, Costa Paradiso und die Costa Verde.
Dünen und Naturschönheiten an der Ostküste
Die östlichen Strände sind flach und feinsandig, in ihren Lagunenlandschaften stehen wunderschöne Flamingos. Die bezauberndste Dünenregion der Ostküste ist das Capo Comino.
In Baunei ist der Traumstrand Cala Goloritzé über das Meer oder eine längere Wandertour zu erreichen. In einem Naturschutzgebiet liegt der nicht minder schöne Berchidastrand und in Orosei im Mündungsdelta des Cedrino-Flusses befinden sich ebenfalls hübsche Strandabschnitte.
Costa Smeralda und mondäne Urlaubsorte
Der internationale Jetset macht Urlaub in Porto Cervo, einem mondänen Urlaubsort an der Costa Smeralda. Er besitzt mit dem 46 Meter hohen Leuchtturm Capo Ferro ein eindrückliches Wahrzeichen.
Die sardische Wirtschaft
Der Tourismus nimmt den bedeutendsten Wirtschaftszweig auf der Insel ein, gefolgt von der auf Sardinien eher unbekannten Erdölindustrie. Weiterhin spielen der Handel, Dienstleistungen aller Art sowie die Korkproduktion eine große, wirtschaftliche Rolle.
Die bekanntesten, internationalen Flughäfen auf Sardinien liegen bei Cagliari, Alghero und Olbia. Weiterhin sind zwei Charter- und Regionalflughäfen bei Arbatax und Oristano vorhanden.
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Flaches, türkisfarbenes Meer an einem Strand auf Sardinien (Costa Rei) mit Sonnenreflexen im Sand, umgeben von grüner Küstenlandschaft und fernen Bergen. © Cristiano Bianchi
Die Küstenperlen Sardiniens
Sehenswürdigkeiten in der Altstadt von Cagliari
Im Süden Sardiniens befindet sich die Hauptstadt Cagliari, deren Altstadt unzählige Sehenswürdigkeiten besitzt. Hierzu zählen der Dom Santa Maria de Castello von 1217 und die barocke Basilica di Nostra Signora di Bonaria. Ebenso das Theater Anfiteatro Romano aus dem zweiten Jahrhundert v. Chr. Ebenso sehenswert sind der Elefantenturm, die Bastione di Saint Remy, das Castello San Michele, der Palazzo di Città und der Botanische Garten mit seinen Wasserspielen.
Historische Highlights und Naturerlebnisse in Alghero
Im Westen der Insel liegt die sehenswerte Küstenstadt Alghero. Anzuschauen ist die Kirche Chiesa di San Michele aus dem 16. Jahrhundert mit ihren farbenfrohen, glasierten Dachziegeln. Die Höhle Grotta di Nettuno ist mit Booten, die regelmäßig vom Hafen zur Tropfsteinhöhle fahren, zu besichtigen.
Den Felsengräbern Domus de Janas sollten die Urlauber ebenfalls einen Besuch abstatten. An der Straße zwischen Maristella und Fertilia liegt das bekannte Bauwerk „Nurage Palmavera“. Der größte Supermarkt der Stadt heißt La Standa.
Kultur und Architektur in Sassari und Stintino
Den Norden dominiert die Stadt Sassari mit ihren rund 130.000 Einwohnern. Sehenswert sind die weitläufige Piazza d`Italia mit ihrem palmengesäumten Brunnen, das Nationalmuseum, die archäologische Ausgrabungsstätte rund um den Monte d`Accoddi und die Universität.
Im Nordwesten von Sassari, rund 35 Kilometer entfernt, liegt die Kleingemeinde Stintino mit ihrem sehenswerten Sporthafen, der hübschen Uferpromenade und dem Torre delle Saline.
Historische Sehenswürdigkeiten in Oristano
Im Westen befindet sich die Stadt Oristano mit ihrem Dom, Wehrtürmen als Teil der städtischen Befestigung, dem Palazzo di Elonora und dem Oratorio delle Anime. Drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt ist die romanische Basilika von Santa Giusta zu besichtigen.
Hafenstadt Olbia und die Insel Tavolara
Im Nordosten liegt die Hafenstadt Olbia als viertgrößte Stadt der Insel mit rund 60.000 Einwohnern. Die Stadt am gleichnamigen Golf von Olbia hat einen riesigen Fährhafen, der über die Sommermonate mit Autofähren angefahren wird.
Die Stadt besitzt einen eigenen Flughafen. Sehenswert sind die Kirchen San Simplicio und Apostel Paulus, die Befestigungsanlage Cabu Abbas, das römische Sa Rughitulla Aquädukt und der heilige Brunnen Sa Testa. Der olbischen Küste vorgelagert liegt die Insel Tavolara mit ihren steilen Klippen.
San Pietro mit Carloforte und das Künstlerdorf Orgosolo
Im Südwesten Sardiniens liegt die Insel San Pietro deren einziger bewohnter Ort Carloforte zu den schönsten Dörfern Italiens zählt. Die Felssäulen „Colonne“, die vor der südlichen Spitze der Insel mitten im Meer liegen sind neben der Altstadt von Carloforte einen Abstecher wert.
Orgosolo in der Provinz Nuoro liegt zwar im Inselinneren, ist jedoch ebenfalls einen Ausflug wert. Es handelt sich um ein farbenfrohes, pittoreskes Künstlerdorf mit allerlei Wandgemälden auf den Murales.
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National- und Regionalparks auf Sardinien
Es gibt die vier Nationalparks La-Maddalena-Archipel, Parco del Sulcis, Isola Asinara und Supramonte-Gennargentu auf der Insel.
Wandern auf dem Sentiero Italia
Hier lässt es sich traumhaft wandern, insbesondere auf dem Fernwanderweg Sentiero Italia. Weiterhin sind 26 Regionalparks und drei Meeresschutzgebiete vorhanden.
Felsformationen und Naturdenkmäler der Insel
Ein weiteres sehenswertes Naturspektakel stellen die roten Felsen von Arbatax dar.
Capo d’Orso und Rocchia dell’Elefante
An der Nordostküste der Insel befindet sich der berühmte Felsen Capo d´Orso, der in seiner Form einem Bären gleich kommt. Neben dem „Bärenkap“ gibt es einen Elefantenfelsen, der sich „Rocchia dell´elefante“ nennt.
Dieser befindet sich in der Provinz Sassari, etwa fünf Kilometer im Südosten der Gemeinde Castelsardo. In diese elefantengleiche Felsformation schlugen die einstigen Nuraghe Einwohner Sardiniens kleine Nischen, um darin die Asche ihrer Toten beizusetzen.
Capo Testa mit Leuchtturm und Granitformationen
Auf dem Capo Testa mit seinen eindrucksvollen bizarr geformten Verwitterungen und Granitfelsen steht ein wunderschöner Leuchtturm.
Höhlensysteme und unterirdische Naturwunder
Die Höhlensysteme Grotta del Bue Marino, Grotta su Marmuri, Grotta di Nettuno und Grotta de Ispinigoli sind einen Abstecher wert.
Küstenstraße zwischen Bosa und Alghero
Ein sehenswerter Küstenabschnitt befindet sich entlang der Berg- und Küstenstraße zwischen Bosa und Alghero.
Inselgruppe La Maddalena im Nordosten Sardiniens
Die aus 62 Inselchen bestehende Inselgruppe „La Maddalena“ ist Sardinien vorgelagert und ebenfalls sehenswert.
Die köstliche sardische Küche
Die berühmten sardischen Weine „Cannonau“ sowie der köstliche „Pecorino sardo“ Schafskäse gelten als Delikatessen.
Brot, Fleisch- und Nudelgerichte
Das dünne, getrocknete Fladenbrot Pane Carasau (oder Guttiau mit Olivenöl) in Halbmondform ist ebenso beliebt wie das gegrillte Spanferkelgericht Porcheddu. Wer Nudeln á la Ravioli liebt, der probiert die sardische Nudelspezialität Culurgionis. Wer es lieber in kartoffeliger Gnocchi-Art mag, der kostet die kleinen Malloreddus Nudeln.
Meeresdelikatessen und Nachspeisen
Den getrockneten sardischen Kaviar „Bottarga“ von der Meeräsche bekommen die Gäste mit Olivenöl zu Pastagerichten serviert. Als Nachspeise gibt es Seadas, das sind große Frischkäsetaschen, in Olivenöl ausgebacken und mit flüssigem Honig übergossen.
Getränke und Spezialitäten aus Sardinien
Neben den erlesenen Weinsorten sind der rote Myrtenlikör (Mirto), der süße Limoncello Zitronenlikör und das aus Maisschrot gebraute Lagerbier Ichnusa beliebt.
FAQ: Bauernhofurlaub Auf Sardinien
Frühling und Herbst sind am angenehmsten.
Im Frühling blühen die Mandelbäume, abends reicht oft eine leichte Jacke. Im Herbst riecht es nach Trauben und Most, am Strand ist Platz – manchmal weht der Wind den Sand ins Gesicht, nicht so angenehm... aber irgendwie gehört es dazu.
Preise sind unterschiedlich. Meist 45–70 € pro Person und Nacht.
Oft mit Abendessen am langen Tisch: Pasta dampft aus großen Schüsseln, das Brot kommt direkt aus dem Holzofen. Getränke stehen einfach auf dem Tisch, man gießt sich nach. Keine Menükarte, kein Schnickschnack.
Norden, Westen, Süden und Binnenland: jede Region hat ihren Reiz.
Der Norden hat türkisfarbenes Wasser, aber auch Liegestuhlreihen dicht an dicht. Im Westen wirkt alles windiger, manchmal fast verlassen. Der Süden lockt mit langen Stränden, wo man morgens mal eben beim Bäcker anhält. Im Binnenland riecht es nach Schafstall und Holzfeuer, also weniger Postkarten, mehr Alltag.
Westen und Binnenland sind ruhiger als Ostküste und Costa Smeralda.
In der Barbagia hört man morgens nur die Glocken der Schafe. Märkte sind klein, Gemüse liegt direkt auf Holzstiegen. Am Weststrand kommt es vor, dass man allein ist... außer einem Fischer, der sein Netz flickt.
Vor allem an der Costa Smeralda im Norden und an Stränden wie Cala Brandinchi, La Pelosa oder Stintino.
Weißer, feiner Sand, Wasser so klar, dass man die Zehen sieht, fast wie Karibik. Aber: am Wochenende stehen hier oft viele Autos dicht an dicht, Handtuch an Handtuch. Wer früh kommt, findet noch Ruhe, wer spät dran ist, kämpft sich manchmal mit Kühltasche und Sonnenschirm durch die Menge.
Tourist-Information
Fremdenverkehrsamt Sardinien
VIALE TRIESTE,105
IT-09124 Cagliari
E-Mail: turismo@regione.sardegna.it
Homepage: www.regione.sardegna.it
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