Ente

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Nachwuchs

Entenpaare bauen ihre Nester am Boden versteckt oder in niedrigen Bäumen. Sie brüten meist paarweise um ihre Eier besser vor Feinden zu schützen. Droht dennoch Gefahr von Nesträubern, bespritzen die Weibchen die Eier blitzschnell mit übelriechendem Kot, der Angreifer vertreiben soll. Mit weichen Daunen aus ihrem Brustgefieder, die sie sich dafür ausrupfen, wird das Nest warm und gemütlich ausgepolstert. Die Ente brütet 6 bis 11 Eier aus, die Küken schlüpfen nach 25 bis 30 Tagen. Die Entenmama stößt nach dem Kükenschlupf einen Lockruf aus, an dem die Jungen ihre Mutter später erkennen. Die Hausentenkinder haben bei der Geburt ein flauschiges, gelbes Gefieder und sehen allerliebst aus. Sie können sofort laufen und schwimmen, sie sind Nestflüchter. Die ersten 50 Lebenstage werden sie von der Entenmutter fürsorglich begleitet und sie zeigt ihnen, wo und wie sie Nahrung finden können. Die meisten Entenvögel sind nicht selten monogam, Entenpaare leben also über viele Jahre, manche sogar ein Leben lang zusammen.

 

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