Pfau

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Nachwuchs

Pfauen leben polygam, das heißt ein Pfauhahn schart drei bis fünf Hennen um sich, die er lauthals verteidigt. Nach dem Paarungsakt suchen die Pfauhennen sofort einen passenden Platz für das Brutgeschäft und bauen in dichtem Unterholz oder am Waldrand ihr Nest. Dorthinein legen sie zwischen 3 bis 8 Eier und nach einer Brutzeit von 28 bis 30 Tagen schlüpfen die Küken. Sie können schon nach einem Tag selbstständig laufen, trinken und fressen. Sie werden mit Schwingenfedern an den Flügeln geboren und können bereits nach einer Lebenswoche fliegen. Nach einem Monat wächst ihnen die kleine Federkrone. Sie müssen in der ersten Zeit vor Nässe und Kälte geschützt werden, sollten also nicht gleich ins Freie, beispielsweise auf eine feuchte Wiese. In freier Natur schlüpfen die Jungen deshalb unter den wärmenden Schwanz der Mutter.

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