Niederlausitz

Picknick in der Natur
Picknick in der Natur

Die sanft hügelige Landschaft mit vielen Gewässern und Heideflächen wird bestimmt vom Lausitzer Höhenzug, auch "Lausitzer Grenzwall" genannt. Sie gehört zu den sonnenreichsten Gebieten Deutschlands mit ausgedehnten  Sandflächen, Heiden, Altmoränen und Ursprungtälern.
Die höchsten Teile westlich von Senftenberg erreichen "immerhin" nahezu 180 m, laden Wanderer und Radfahrer ein, die gut ausgeschilderten Wege (über 100 km) zu erkunden.

Für Ausflugsziele bieten sich an:

Luckau mit historischem Stadtkern, den reich ausgestatteten Bürgerhäusern, der Georgenkapelle, der St. Nikolaikirche sowie dem Napoleonhäuschen, einem kleinen Museum, das an Napoleon und die Befreiungskriege erinnert.

Südlich von Luckau gehört der "Kranichrastplatz" im Naturschutzgebiet Borcheltsbusch (150 ha) zu den größten Vogel-Sammelplätzen Deutschlands. Im Frühjahr und Herbst kann man in den Morgen- und Abendstunden Tausende von Kranichen und Wildgänsen beobachten, wie sie lärmend ihren Schlafplatz  in Gruppen anfliegen bzw. verlassen.

Die Stadt Golßen und Fürstlich Drehna, mit dem berühmten Wasserschloss und seiner sich anschließenden 12 ha großen Parkanlage, ein Ergebnis historischer und moderner Landschaftsgestaltung.

Auf dem Gelände der ehemaligen Cargo-Lifter-Werft rund 60 km südlich von Berlin wurde Ende 2004 das erste Tropenparadies Europas eröffnet. Unter der Kuppel der größten freitragenden Halle der Welt bietet das "Tropical Islands Resort" ganzjährig rund um die Uhr bei 25 Grad Luft- und 32 Grad Wassertemperatur tropisches Klima, blaues Meer, weiße Strände und eine Lagune zur Entspannung.

In diesem wahrscheinlich größten Regenwald außerhalb der Tropen können die Besucher auf Entdeckungstour gehen oder im Tropendorf exotische Küche genießen. Am Abend lockt auf der Südsee-Bühne die Tanzshow "Viva Brasil" mit heißen lateinamerikanischen Rhythmen und farbenfrohen Kostümen.

Zwischen Baruth und Golßen befindet sich der "Wildpark Johannismühle" in Klasdorf. Ein 70 ha umfriedetes Gelände mit Wald, Wiesen und Teichen beinhaltet freilaufendes heimisches Wild. Mit Zeit und Geduld  lassen sich Wisente, Mufflons, Auerochsen, Fisch- und Seeadler, Schneeeule, Uhu und vieles mehr beobachten.

Das Töpferdorf Crinitz bewahrt Tradition seit 150 Jahren. Sieben Töpferwerkstätten arbeiten und produzieren noch. Jede einzelne hat ihre unverwechselbare Handschrift. Sämtliche Rohstoffe hierzu sind in der Region vorhanden. Der Besucher kann jeden Arbeitsvorgang hautnah miterleben und die fertiggestellten Töpfereien käuflich erwerben.

Wenn Sie Land und Leute kennenlernen, sich entspannen wollen, können Sie im Einklang mit der Natur wandern, Rad fahren, reiten, einfach auf "Entdeckung" gehen.

Auf den Bauernhöfen (teilweise Pferdepensionen) lernen Sie die Haltung der einheimischen Haustierrassen sowie etwas über den Pflanzenanbau.

Das ehemalige Braunkohleabbaugebiet, jetzt Braunkohlefolgegebiet genannt, dem einige Dörfer zum Opfer fielen, wird Zug um Zug in eine Kulturlandschaft umgewandelt.


Bild © - Tourismusverband Niederlausitz e.V.

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Tourist-Information

Tourismusverband Niederlausitz e.V.
Frankfurter Str. 2
03149 Forst (Lausitz)
Telefon: 03562-6923535
Telefax: 03562-6923534

E-Mail: info@niederlausitz.de
Homepage: www.niederlausitz.de

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